Mobbing in der Schule – Alle gegen Einen

Eines der größten Probleme an Schulen ist ohne Zweifel das Mobbing. Ablehnung und Ausgrenzung können das ganze Leben eines Kindes drastisch verändern. Auch Dein Kind könnte von Mobbing in der Schule betroffen sein. Doch ist es nicht immer einfach zu erkennen, ob auch Dein Kind Opfer von Mobbing in der Schule ist.

Was bedeutet Mobbing in der Schule

Mobbing kann jeden Treffen

Kinder leider oft unter Mobbing in der Schule

Sicher hast Du auch schon von Mobbing in der Schule gehört. Nur wann genau Mobbing beginnt, ist Dir vielleicht noch nicht ganz so klar. Mobbing beginnt schon, wenn Dein Kind von seinen Klassenkameraden ausgegrenzt wird. Auch zunächst harmlos erscheinendes Ärgern kann schon der Beginn von Mobbing in der Schule sein. Wird Dein Kind allerdings vor der ganzen Klasse bloßgestellt, beschimpft oder absichtlich vom Rest der Klasse herabgesetzt, ist dies schon eine gefährlichere Form des Mobbings in der Schule. Nur ist es für Dich nicht einfach herauszufinden, ob Dein Kind von Mobbing in der Schule betroffen ist oder nicht. Kinder reden nämlich nicht gerne über derartige Probleme. Das bedeutet, dass Du das Verhalten Deines Kindes richtig deuten musst. So wird sich im Falle von Mobbing das Wesen Deines Kindes nach und nach verändern. So kann aus einem ehemals aufgeweckten Kind ein ruhiges Kind werden, das seine Freude weniger zum Ausdruck bringen kann. Die Unbeschwertheit Deines Kindes wird unter Mobbing in der Schule stark leiden. Außerdem haben ständige Beleidigungen auch Konzentrationsprobleme zur Folge. Du kannst auch an den Schulnoten erkennen, ob mit Deinem Kind etwas nicht stimmt. Schlafstörungen, Übelkeit und Kopfschmerzen sind sicherlich auch Anzeichen für Mobbing an der Schule. Die seelische Belastung kann also für Dein Kind schon sehr früh in Depressionen ausarten.

Was tun gegen Mobbing in der Schule

Zunächst einmal solltest Du das Gespräch mit Deinem Kind suchen, denn nicht immer muss eine Vermutung auch zutreffen. Wenn Dein Kind aber offen zugegeben hat, was in der Schule von statten geht, kannst du versuchen Deinem Kind zu helfen. Begehe dabei aber nicht den Fehler und rufe die Eltern der Unruhestifter an. Das wird genau das Gegenteil von dem bezwecken, was Du eigentlich vorhattest. Besser ist es mit Deinem Kind zu besprechen, wie es selbst dem Mobbing in der Schule ein Ende setzen kann. In manchen Fällen reicht es nämlich schon aus den Streitstifter anzusprechen oder auf Beleidigungen zu kontern. Ist eine bestimmte Eigenschaft Deines Kindes Kern der Beleidigungen, dann kannst Du dir mit Deinem Kind Vorteile für diese Eigenschaft einfallen lassen. Wird Dein Kind also gehänselt, weil es so groß ist, kann Dein Kind entgegnen, dass es so wenigstens an die oberen Regale im Supermarkt kommt.
Wenn das Mobbing allerdings anfängt ernsthafte Bauchschmerzen bei Deinem Kind zu verursachen, sollten andere Maßnahmen eingeleitet werden. Ein Beratungsgespräch an der Schule Deines Kindes ist da eine sinnvolle Alternative. Oft finden Experten in Sachen Mobbing eine Lösung auf die Du selbst vielleicht nicht gekommen wärst.

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