Lieferschwierigkeiten bei Medikamenten

In einem Brief an die Gesundheitsminister teilen Arzneimittelhersteller mit, dass es zu Lieferschwierigkeiten bei Medikamenten kommen kann. Wie lang die Engpässe andauern, ist noch nicht abzusehen.

Eine unerwartet hohe Nachfrage an Medikamenten, eingeschränkte Kapazitäten und Qualitätsprobleme in der Herstellung – das sind die Gründe, die Arzneimittelhersteller für die Lieferschwierigkeiten bei Medikamenten angeben. „Zunehmender Konsumdruck im Arzneimittelbereich, der die Hersteller zur Nutzung aller Möglichkeiten zwingt“ kommt ebenfalls hinzu, so die Hersteller in einem Brief an die Gesundheitsminister der Bundesländer.

Lieferschwierigkeiten von Medikamenten

Etwa fünf Prozent aller Präparate sind von Lieferschwierigkeiten bei Medikamenten betroffen.


Lieferschwierigkeiten bei 25 Medikamenten im Monat

Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, ergab eine Studie in 100 Kliniken, dass im Durchschnitt 25 benötigte Medikamente nicht oder nur begrenzt zur Verfügung stehen. Das entspricht ca. 5 Prozent aller eingesetzten Präparate, was dazu führt, dass viele Patienten auf schlechtere Präparate zurückgreifen müssen. In vielen Fällen bestehen Lieferschwierigkeiten bei Medikamenten wie Antibiotika oder Mittel für Krebstherapien.

Arzneimittelhersteller räumen ein, dass es zu Lieferschwierigkeiten bei Medikamenten kommt. Bei etwa 5 Prozent der in Krankenhäusern benötigten Mittel gibt es Verzögerungen bei der Lieferung.


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