Du im 3. Trimester

Im dritten Trimester nähert sich Deine Schwangerschaft dem Ende. Viele Mütter können die Geburt kaum noch erwarten, auch weil der Bauch immer schwerer und die Schwangerschaftsbeschwerden nicht weniger werden. Dein Körper bereitet sich jetzt intensiv auf die Geburt vor.

Video: Diese Veränderungen erwarten Dich

Mit welchen Beschwerden musst Du in den letzten Schwangerschaftswochen rechnen? Unser Video sagt Dir, wie sich Dein Körper in dieser Zeit verändert.

Auf in den Endspurt

Im dritten Trimester solltest Du die Beine hochlegen.

Deine Reserven sind fast aufgebraucht: Leg einfach die Beine hoch, wenn Dir danach ist.

Das letzte Drittel Deiner Schwangerschaft beginnt und Du fühlst Dich vielleicht öfter als Dir lieb ist schlapp und ausgelaugt. Je näher die Geburt rückt, desto mehr wird Dir bewusst, dass so eine Schwangerschaft eine neun monatige Belastungsprobe für Deinen Körper ist. Viele werdende Mamis wünschen sich zum Ende hin verstärkt, dass das Baby endlich zur Welt kommt und sie wieder zu ihrem normalen Körper(-gefühl) zurückkommen. Wenn es auch Dir so geht, dann sei beruhigt: Das ist ganz normal und verständlich.

Leg ruhig mal die Füße hoch

Du solltest Dir so oft es geht die Ruhe gönnen. Leg einfach die Beine hoch, wenn Dir danach ist. Gönn Dir Dinge wie ein Entspannungsbad, eine Fußmassage oder ein Mittagsschläfchen wann immer Dir danach ist. Du solltest genau auf Deinen Körper und seine Bedürfnisse hören. Denn was jetzt auf keinen Fall passieren sollte ist, dass Du krank wirst. Bei Fieber, Halsschmerzen und Co solltest Du sofort zu einem Arzt gehen. Eine Erkältung oder gar Grippe könnte jetzt nämlich sowohl für Dich, als auch für Dein Baby gefährlich werden.

Dein Körper im letzten Trimester

Das dritte und letzte Trimester fordert Deinem Körper noch einmal ganz schön was ab. Eher unangenehme Auswirkungen hat beispielsweise das kontinuierliche Wachstum Deiner Gebärmutter. Um die 36. Schwangerschaftswoche hat Deine Gebärmutter nämlich den höchstmöglichen Stand erreicht und sitzt jetzt am Brustbein. Probleme mit Inkontinenz, Kurzatmigkeit und Vorwehen, die helfen, Deine Gebärmutter zu durchbluten, werden Dich daher öfter als Dir lieb ist heimsuchen. Du wirst wahrscheinlich erstaunt sein, wie schmerzhaft schon die Vorwehen sind.

Vorbereitung auf die Geburt

Vielleicht machst Du Dir auch Sorgen, dass Du gar nicht merkst, wenn die Vorwehen zu richtigen Wehen werden. Das wird ganz bestimmt nicht so passieren. Außerdem wirst Du ungefähr um die 33. Schwangerschaftswoche ein gesteigertes Blutvolumen haben. Das ist eine Art Vorsorgemaßnahme Deines Körpers auf den Blutverlust während der Geburt. In den letzten Wochen musst Du kein schlechtes Gewissen haben, falls Du Dir wünschst, dass die Schwangerschaft endlich vorbei ist. Die letzten Vorbereitungen Deines Körpers auf die Geburt, sind nicht unbedingt angenehm. Denn Deine Brüste werden anschwellen, Dein Becken wird schmerzen und Deine Hüften werden breiter.

Die Geburt rückt näher

Weder die Schmerzen der Wehen, noch der Blutverlust sollten Dir Sorgen bereiten. Eine Geburt ist etwas ganz Natürliches und viele Frauen vor Dir haben mit teilweise wesentlich schlechterer Betreuung ein Kind auf die Welt gebracht. Das Adrenalin während der Geburt und auch die Schmerzmittel, die Dir der behandelnde Arzt oder die Hebamme verabreicht, werden Dir die Schmerzen bei der Geburt erträglicher machen. Kurz vor der Geburt wird sich der Schleimpfropfen von Deiner Gebärmutter lösen. Daran erkennst Du, dass Dein Kind wahrscheinlich in den nächsten drei Tagen auf die Welt kommen wird. Wenn die Fruchtblase platzt, solltest Du Dich ins Krankenhaus aufmachen, denn dann sind es noch ungefähr 24 Stunden.

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