Chris Brown: Party statt Anti-Aggressionstraining

Chris Brown wurde am vergangenen Montag vor dem L.A. Superior Gericht wegen eines Falls von angeblicher Körperverletzung im vergangenen Oktober befragt. Der Richter entschied, dass Chris Brown weiterhin in einer Therapie-Einrichtung wegen seiner Aggressionen bleiben müsse. Diese Klinik verließ Chris Brown laut „TMZ“ jedoch letztes Wochenende, um eine Party zu besuchen.

Popmusiker, Sänger und Songwriter Chris Brown ist momentan mit seiner Musik weit weniger in den Schlagzeilen als mit seinen Skandalen. Erst kürzlich musste er sich vor dem L.A. Superior Gericht zu einem Fall von angeblicher Körperverletzung in Washington D.C. im vergangenen Oktober äußern, in den er angeblich verwickelt gewesen sein soll.

Chris Brown standesgemäß im Hip Hop Style

Chris Brown: Party statt Therapie

Chris Brown wurde daraufhin von dem Richter zu einem dreimonatigem Anti-Aggressions-Kurs verdonnert. Die Klinik gewährt dem Sänger allerdings auch Ausgänge. Den Freigang am vergangenen Wochenende soll Chris Brown jedoch laut „TMZ“ nicht nur genutzt haben um mit seinem Anwalt Mark Geragos zu sprechen, sondern auch um die Super Bowl-Party eines guten Freunds zu besuchen.

Chris Brown soll sich anständig benommen haben

Chris Brown soll laut „TMZ“ bei seinen Kumpel Trey Songz in Los Angeles vorbei gekommen sein, um mit ihm den Super Bowl zu feiern. Ein Partygast habe „TMZ“ verraten, dass Brown jedoch nur für zehn Minuten vorbei geschaut habe, weil er angeblich dachte, es sei eine Charity-Veranstaltung. Dabei soll der Sänger auch keinen Alkohol getrunken haben und in Begleitung seines Klinik-Mitarbeiters gewesen sein. Chris Brown habe sich vorzüglich benommen, heißt es weiter. Sollte er auch, denn der Rapper befindet sich seit der Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna im Jahr 2009 auf Bewährung.

Chris Brown wird die erneute Verurteilung zu einer Aggressionstherapie hoffentlich eine Lehre sein, sein Leben nun in geordneten Bahnen zu führen. Vielleicht erfährt ja seine Musikkarriere auch bald wieder neuen Aufschwung, wenn er weiter mit positivem Beispiel vorangeht.

Getty Images / Imeh Akpanudosen


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