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Kandidaten packen aus: So läuft es beim Trash-TV backstage ab

Hinter den Kulissen!

Kandidaten packen aus: So läuft es beim Trash-TV backstage ab

Wir alle kennen und lieben es – das gute alte Trash-TV. Dabei ist schon so einiges passiert, was uns noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Und das Beste: Es gibt immer wieder neue Formate, mit denen die Sender um die Ecke kommen. Besteht beispielsweise „Das Dschungelcamp“ schon seit Jahrzehnten, sind Dating-Shows wie „Ex on the Beach“ oder „Are you the One?“ neuere Sendungen, deren Kandidat*innen immer wieder für ordentlich Zündstoff sorgen. Aber was geschieht eigentlich, bevor der endgültige Cast feststeht? Das haben jetzt einige der Teilnehmer*innen verraten.

Hinter den Kulissen: Das geht ab beim Trash-TV

„Ex on the Beach“-Teilnehmer Eric Sindermann veranstaltete vor Kurzem seine eigene Modenschau und natürlich war die Königsklasse des Trash-TVs geladen. Im Interview mit der Bild plauderten einige dabei aus dem Nähkästchen. Eric selbst möchte unbedingt Reality-TV-Star werden, wie er erzählte. Doch das ist gar nicht so einfach. „Bei den ersten Castings wollen die Produktionsfirmen sehen, dass du die Zuschauer unterhalten kannst und offen bist“, erklärt er. Langweiler fliegen also ganz schnell wieder raus! Zuletzt war der 32-Jährige bei „Ex on the Beach“ zu sehen. Da ging es ganz schön heiß her (und zwar nicht nur vor den Kameras, wie es scheint). „Natürlich kann es sein, wenn sich Leute bei den Dating-Formaten gut finden, dass sie dann ins Hotel verschwinden, um Sex und Spaß zu haben“.

Auch Arielle Rippegather hat einiges zu berichten. Die ehemalige DSDS- und „Naked Attraction“-Kandidatin betont, wie heiß begehrt die Plätze in den beliebten Shows sind – vor allem für „Newcomer“. Arielle verrät, dass man als Kandidat*in für eine Show zunächst einen Fragebogen ausfüllen muss. Die Produktion wolle je nach Show wissen, ob man Single sei, worauf man steht und warum man überhaupt teilnehmen möchte. Ein Video ist ein bis zwei Minuten lang und man muss bestimmte Fragen mit einbauen. „Sie wollen deine Präsenz vor der Kamera sehen, um den Charakter besser einschätzen zu können“, sagt Arielle. Auch Xenia Prinzessin von Sachsen ist keine Unbekannte in der Welt des Trash-TVs und stellt klar: „Alles in diesen Shows ist real, allerdings geschnitten. Sich in so einer Sendung zu verstellen, das funktioniert nicht. Spätestens nach einer Woche bricht die Fassade, denn 24 Stunden am Tag nehmen Kameras alles auf.“ Die „Kampf der Realitystars“-Kandidatin berichtet, dass es früher tatsächlich persönliche Castings gab, um sich besser kennenzulernen. Seit Corona findet dieses Treffen allerdings digital statt.

In den vergangenen Jahren hat uns das Reality-TV selten enttäuscht. Im Video zeigen wir dir 3 Momente, die uns wohl noch allen sehr präsent sind.

Kommen wir zur vermeintlichen Königsdisziplin des Reality-TVs: Das beliebte Dschungelcamp! Für viele Trash-TV-Sternchen ist das die Teilnahme schlechthin. Anastasiya Avilova nahm 2020 an der Sendung teil und verrät nun: „Das Dschungelcamp war die langweiligste Zeit meines Lebens und ich weiß nicht, ob ich das noch einmal mitmachen würde.“ Für die Showteilnahme gelten klare Regeln, wie die 32-Jährige nun erzählt hat. Tagsüber dürfe man überhaupt nicht schlafen und morgens auch nur so lange, bis die Moderatoren den Satz „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ rufen.

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TVNOW

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