French Cut
Katja Gajekam 31.05.2018

In der Sommerzeit wollen wir unsere Haare lässig und leicht gestylt. Da ist der neue Trend French Cut genau das Richtige! Wir sagen dir, wem die Frisur besonders steht und wie man sie am besten stylt, um den französischen It-Girls Konkurrenz zu machen.

Das macht den French Cut aus

Der French Cut war bereits in den späten 60er bis 70er Jahren schwer angesagt und feiert nun sein Comeback. Die französische Sängerin und Schauspielerin Jane Birkin (die Namensgeberin der Birkin Bag) trug die Frisur bereits in jungen Jahren und war damit Stilidol für Millionen Frauen.

Jane Birkin und Alexa Chung

Der French Cut: 1968 an Jane Birkin genauso schön wie heute an Alexa Chung.

Typisch für den French Cut und auch für die damalige Zeit ist der Mittelscheitel. Der ist nicht gerade gezogen, sondern bleibt so, wie er gerade gefallen ist. Hinzu kommen ein paar Ponysträhnen, die das Gesicht sanft umrahmen und wie herausgewachsen wirken. Weitere Ponyfransen machen den Look noch ein wenig wilder. Das macht den French Cut so besonders: Er wirkt einerseits très chic durch die Symmetrie der Haarpartien, aber gleichzeitig sehr undone und cool.

Heute tragen ihn Stars wie Alexa Chung, Clemence Poésy oder Dakota Johnson. Der absolute Star des French Cut ist derzeit jedoch die französische Stilikone Jeanne Damas: Ihren bald eine Million Instagram-Followern präsentiert sie den French Look wie keine andere.

MERCI 💐 @ateliercouronnes

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Steht dir der French Cut?

Mittelscheitel ist immer so eine Sache. Bei ovalen Gesichtern wirkt er sehr sexy und edel, bei runden oder eckigen Gesichtern kann der French Cut das Gesicht noch größer wirken lassen, da es durch die Ponysträhnen eingerahmt wird. Die Stirn wirkt dadurch kleiner, Wangen und der Unterkiefer können dafür mehr hervortreten. Teste die Frisur doch einfach vor deinem Gang zum Hairstylisten: Ziehe dir einen Mittelscheitel und zersause deine Haare ein wenig. Falls du vorne keine kürzeren Strähnen hast, kannst du einfach welche von deinem Hinterkopf oder der Seite nehmen und sie als Fake-Pony nach vorne halten.

Das Tolle am French Cut ist definitiv, dass die Länge deiner Frisur egal ist, da er sowohl bei langen Haaren als auch beim Bob funktioniert.

So kannst du die Trendfrisur stylen

Durch seine leichten Stufen ist der French Cut sehr griffig. Hier musst du nicht mehr akkurat stylen oder glätten, um einen tollen Look hinzubekommen, sondern kannst deine Haare einfach Lufttrocknen lassen oder über den Kopf föhnen. Mit Salzwasserspray* sorgst du noch zusätzlich für mehr Textur und Volumen, was der Frisur noch eine extra Leichtigkeit verpasst. Achte auch darauf, dass der Pony immer schön locker fällt und nicht zu angeklatscht wirkt. Ein wenig wie vom Wind zerzaust eben.

Clemence Poésy

Die französische Schauspielerin Clemence Poésy zeigt, wie es richtig geht.

Der French Cut sieht auch toll aus, wenn er im Nacken locker zusammengebunden wird und vorne ein paar Strähnen locker heraushängen:

Jeanne Damas

Jeanne Damas varriiert ihren French Cut gerne mal.

Diese Haarfarben sind 2018 angesagt

Der French Cut ist doch nicht so dein Ding? Vielleicht willst du ja statt deiner Frisur lieber deine Haarfarbe ändern. Wir zeigen dir die aktuellen Haarfarbentrends:

Bildquelle:

Getty Images/Pascal Le Segretain, Getty Images/Reg Burkett, Getty Images/Robin Marchant, Instagram

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