Bryan Cranston reagiert auf Petition gegen „Breaking Bad“-Figuren

Die Serie „Breaking Bad“ über einen Chemielehrer, der an Krebs erkrankt und daraufhin zum größten Drogenproduzent weit und breit aufsteigt, genießt absoluten Kultstatus. Kein Wunder, dass auch nach dem Finale der Hitserie noch der ein oder andere Merchandise-Artikel über die Ladentheke wandert. Die Actionfiguren von Walter White jedoch, der von Schauspieler Bryan Cranston verkörpert wird, sind einer Mutter aus Florida ein Dorn im Auge.

Bryan Cranston twittert zurück

Gut ein Jahr ist es her, dass die letzte Folge der erfolgreichen Serie „Breaking Bad“ in den USA über die Bildschirme flimmerte und noch immer ist der Hype um die mit zahlreichen Emmys ausgezeichnete Fernsehserie nicht abgeflaut. Die Spielzeugkette „Toys R Us“ erfreut ihre größeren Kunden seit einiger Zeit mit Actionfiguren der Schauspieler Bryan Cranston und Aaron Paul in ihren Rollen als Produzenten und Vertreiber der Droge Crystal Meth. Susan Schrivjer, eine besorgte Mutter aus Florida, ist allerdings gar nicht begeistert davon, dass Figuren von Drogendealern im Regal eines Spielzeugladens laut ihren Angaben „neben Barbiepuppen und Disneyfiguren stehen“ und startete auf der Seite „Change.org“ eine Petition gegen den Spielzeuggiganten. „Eltern und Großeltern auf der ganzen Welt kaufen mit ihren Kindern bei `Toys R Us`“, so die besorgte Mutter in einer Erklärung zu ihrer Petition, „und sollten nicht gezwungen sein, zu erklären, warum bestimmte Spielzeuge mit einer Tasche voll hochgradig gefährlicher und illegaler Drogen geliefert werden oder warum jemand, der diese Drogen verkauft, es verdient, als Actionfigur hergestellt zu werden“. Neben der Spielzeugkette „Toys R Us“ äußerte sich nun auch Bryan Cranston zu diesem Vorfall.

Bryan Cranston meldet sich auf Twitter zu Wort.

Bryan Cranston reagiert auf die Petition gegen die „Breaking Bad“-Actionfiguren mit Humor.


Bryan Cranston reagiert mit seinem gewohnt trockenen Humor

Der bekannte Spielzeugladen „Toys R Us“ nimmt die Petition der Mutter, die bereits über 9.000 Befürworter online unterzeichnet haben, durchaus ernst und äußert sich in einem offiziellen Statement zu den Vorwürfen von Susan Schrivjer. Die Figuren von Bryan Cranston und Aaron Paul in ihren emmyprämierten Rollen als Walter White und Jesse Pinkman würden aufgrund der Verpackung „eindeutig als Spielzeug für über 15-Jährige gekennzeichnet“ und „befinden sich im Bereich der Actionfiguren für Erwachsene“ in den Geschäften. Einige Filialen haben die Figuren bereits aus dem Programm genommen und in Deutschland werden White und Pinkman ebenfalls nicht als Puppen erhältlich sein. Die Aufmerksamkeit der Spielzeugkette hat die Mutter aus Florida also auf sich gezogen und auch Darsteller Bryan Cranston reagiert auf die Petition. Dabei legt der Schauspieler in seinem Twitterbeitrag seinen ganz eigenen trockenen Humor an den Tag. „Eine Mutter aus Florida hat eine Petition gegen Toys R Us wegen der Breaking Bad Actionfiguren gestartet“, rekapituliert Bryan Cranston bei Twitter, „ich bin so sauer, ich verbrenne aus Protest meine `Mutter aus Florida`-Actionfigur!“.

Meldet sich nach Bryan Cranston auch Aaron Paul zu Wort?

Bryan Cranston verkörpert in der Serie „Breaking Bad“ den Chemielehrer Walter White, der nach seiner Krebsdiagnose mit seinem ehemaligen Schüler Jesse Pinkman die Droge Chrystal Meth herstellt, um für seine Familie Geld zurückzulegen. Natürlich ist diese Rolle kein gutes Vorbild für Kinder, doch gegen Actionfiguren für erwachsene Fans der Serie hat der Schauspieler anscheinend nichts – selbst wenn diese in einem Laden erhältlich sind, in dem auch Kinder einkaufen. Aaron Paul, der in der Serie an der Seite von Bryan Cranston spielt, hat sich noch nicht zu den Vorfällen um die Actionfiguren geäußert.

Eine Mutter aus Florida möchte nicht, dass die Actionfiguren, die von der Fernsehserie „Breaking Bad“ inspiriert sind, im Spielzeugladen „Toys R Us“ verkauft werden. Auch wenn bereits über 9.000 Befürworter ihre Online-Petition gegen den Verkauf der Figuren unterschrieben haben, nimmt Schauspieler Bryan Cranston die Vorwürfe mit Humor.


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