Schwanger – vom Bruder getreten

Familienehre

Schwanger – vom Bruder getreten

Weil seine Schwester ein Kind von einem Kurden erwartete, hatte ein 38-jähriger Türke im Oktober letzten Jahres auf seine Schwester eingetreten. Jetzt steht er in Harburg vor Gericht.

Die 35-jährige Serap Y. traf im Gerichtssaal das erste Mal seit dem 14. Oktober letzten Jahres auf ihren Bruder Ibrahim. Dieser war damals in ihre Wohnung gestürmt und hatte sie aufgefordert, aus dem Fenster zu springen oder sich die Treppe hinunterzustürzen, damit sie ihr Baby verliere. Das Opfer war damals in der 34. Woche schwanger. Außerdem hatte Ibrahim Y. seine Schwester gezwungen, Tabletten zu schlucken und sie danach in den Bauch getreten und geschlagen.

Schwanger von einem Kurden

Der Grund für den Ausbruch des Bruders war der Vater des Ungeborenen. Dieser ist Kurde und zurzeit wegen eines Drogendelikts inhaftiert. Zudem sei Serap Y. bereits in der Türkei verheiratet und habe die Familienehre beschmutzt. Der aufgebrachte Bruder wollte, dass das Baby, ein Mädchen, stirbt.

Schwangere Schwester misshandelt

Der Bruder, der seine schwangere Schwester misshandelte, steht jetzt vor Gericht


Keine Anzeige wegen Misshandlung schwangerer Schwester

Der Richter warf Ibrahim Y. bei der Gerichtsverhandlung am Mittwoch, den 23. November, versuchten Schwangerschaftsabbruch und gefährliche Körperverletzung vor. Serap Y. wollte bei der Verhandlung nicht gegen ihren Bruder aussagen, da er selbst Kinder hat und sie diese schützen wollte. Sie wolle nur in Ruhe und ohne Angst ihr Leben weiterleben, berichtete ihre Anwältin. Ibrahim gab an, dass er die Tat bedauere und Kinder liebe. Das Baby war wenige Wochen später gesund zur Welt gekommen.


Täglich kostenlose News zu Lifestyle, Liebe & mehr!

In zwei einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

  • Klicke auf „Start“ und schicke in WhatsApp die Nachricht ab.
  • Speichere unbedingt unsere Nummer als „desired“, um den Newsletter zu erhalten!
Start
Sorry, beim ermitteln der Kontaktnummer ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

Durch senden der WhatsApp stimme ich der Verarbeitung personenbezogener Daten zu.

Was denkst du?