Studium wird immer beliebter

Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein Studium. Vor allem bei Studienberechtigten aus hochschulfernen Elternhäusern ist die Studienbereitschaft deutlich gestiegen.

Studium wird immer beliebter

Studium in Deutschland wird immer beliebter

Im vergangenen Jahr haben mehr Menschen in Deutschland ein Studium begonnen als je zuvor. 441.800 junge Menschen haben sich nach ihrer Schulausbildung für ein Studium entschieden. Das entspricht 46 Prozent eines Altersjahrgangs.

Erfreulich ist dabei, dass herkunftsspezifische Unterschiede bei Studenten immer weiter zurückgehen. So ist die Studienbereitschaft bei Studienberechtigten aus hochschulfernen Elternhäusern um ganze sieben Prozent gestiegen. Zwar nehmen noch immer mehr junge Menschen, die aus Akademikerhaushalten stammen, ein Hochschulstudium auf, als junge Erwachsene aus hochschulfernen Familien, die Unterschiede werden jedoch immer geringer.

„Das ist ein ermutigendes Signal gegen den Fachkräftemangel und für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“, kommentierte Bundesministerin Schavan die Entwicklung. Auffällig ist jedoch nach wie vor, dass Frauen sich häufiger für eine Ausbildung entscheiden als Männer. Trotz guter Leistungen schätzen Frauen ihre Erfolgschancen geringer ein, als Männer, so die Ergebnisse einer Untersuchung der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS). Auch bevorzugen männliche Studenten weiterhin MINT-Fachrichtungen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), während Studentinnen weiterhin eher an Lehramtsstudiengängen oder einem sozialwissenschaftlichen Studium interessiert sind.


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