Brad Pitt bekam im Kindergarten ein zweifelhaftes Geschenk

Dass Brad Pitt alles andere als ein stinknormaler Durchschnittstyp ist, ist mit Sicherheit schon lange kein Geheimnis mehr. Auch wenn der Schauspieler schon lange zur A-Liga Hollywoods gehört, hat er sich mit Hintergründen zu seinen Jugendtagen bisher immer zurückgehalten. Passend zu seinem neuen Kriegsfilm packt Brad Pitt nun ein paar erschreckende Details aus seiner Kindheit aus…

Dass die Waffenindustrie in Amerika boomt, weiß man spätestens seit Michael Moore, der mit seinem Film „Bowling for Columbine“ weltweites Aufsehen erregte. Auch Hollywood-Schauspieler Brad Pitt hat am eigenen Leib zu spüren bekommen, wie es ist, als Kind in einem Land aufzuwachsen, in dem eine eigene Waffe selbstverständlich ist. Während der Promotion-Tour für seinen neuen Film „Herz aus Stahl“ plauderte Brad Pitt bei „Radio Times“ aus dem familiären Nähkästchen…

Brad Pitt steht zu seiner Waffen-Vorliebe

Brad Pitt ist nicht nur in seinem neuen Film „Herz aus Stahl“ ein Waffenheld…

Im neuen Streifen „Herz aus Stahl“ geht es um die Alliierten während des Zweiten Weltkriegs. Grund genug für „Radio Times“, Brad Pitt, der einen Truppenanführer spielt, gehörig in die Mangel zu nehmen, denn der 50-jährige Schauspieler hat bereits einige Erfahrungen im Umgang mit Waffen sammeln können – und das fernab der Leinwand. Bereits im zarten Alter von sechs Jahren bekam Brad Pitt seine erste Pistole. Gegenüber „Radio Times“ erklärte der Mime: „Es ist wie ein Ritual. Dort, wo ich aufgewachsen bin, bekommt man die Waffen seiner Vorfahren vererbt.“

Brad Pitt fühlt sich ohne Waffe nicht sicher

Auch wenn ein derartiger Umgang mit Waffen hierzulande wohl undenkbar ist, scheint das, was Brad Pitt in seiner Kindheit erlebt hat, in Amerika nicht untypisch zu sein: „Mein Bruder bekam dann die Waffe meines Vaters, ich bekam die Shotgun von meinem Großvater, als ich im Kindergarten war.“ Zuerst, so der Oscar-Preisträger gegenüber „Radio Times“ weiter, habe man ihm ein Luftgewehr gegeben, daraufhin erbte er dann die Schrotflinte. „Mit acht feuerte ich meine Waffe dann das erste Mal ab“, plauderte Brad Pitt im Interview aus. Doch nicht nur das Schießen habe der heute 50-Jährige von seinem Vater gelernt, sondern auch, Respekt davor zu haben. Noch heute könne er sich mit seinen sechs Kindern und seiner Frau Angelina Jolie im Haus nicht sicher fühlen, wenn er keine Waffe hätte. „Das Haus fühlt sich einfach nicht sicher an, wenn ich nicht wüsste, dass dort eine Waffe versteckt wäre. So denke ich nun einmal, egal, ob es falsch oder richtig ist“, äußerte Brad Pitt schon vor einiger Zeit gegenüber der „Daily Mail“.

Brad Pitt scheint sich sicherer zu fühlen, solange er eine Waffe besitzt. Dass das vielleicht daran liegen könnte, dass er bereits in unfassbar frühen Jahren mit dem Umgang vertraut gemacht wurde, liegt ziemlich nahe. Auch wenn das für uns kaum vorstellbar ist, scheint sich Brad Pitt ein Leben ohne den Schutz durch seine Waffen kaum vorstellen zu können. Davon mag man nun halten, was man möchte.

Bildquelle: Photo credit should read LEON NEAL/AFP/Getty Images

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Brad Pitt


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Was denkst du?

  • tessaly am 15.10.2014 um 08:51 Uhr

    In Amerika ist eben nichts unmöglich, noch nicht einmal, dass Kinder keine Waffen in die Hand bekommen. Wahnsinn, dass Brad Pitt und sein Bruder schon so früh an Pistolen herangeführt wurden...

    Antworten