Demi Lovato: Nie wieder Drogen!

Demi Lovato kann mittlerweile offen über ihre Zeit als Drogenabhängige sprechen. Mit gerade einmal 21 Jahren hat sie schon harte Erfahrungen durchmachen müssen, wodurch sie viel gelernt. Heute ist Demi Lovato eine eindeutige Drogen-Gegensprecherin und appelliert an andere, das Thema ernster zu betrachten.

In einem Twitterpost spricht Demi Lovato über die Zeit, in der Drogen ihr Leben bestimmt haben. Im Angesicht des Todes von Philip Seymour Hoffman appelliert die Sängerin jetzt an die Menschheit, aufmerksamer zu werden, da sie seinen tragischen Tod auf eine Drogensucht zurückführt.

Demi Lovato gibt ein Interview

Demi Lovato spricht sich gegen Drogen aus

Ich wünschte mehr Leute würden sich von dem Stigma befreien und die Sucht als die tödliche und ernstzunehmende KRANKHEIT behandeln, die sie ist“, twitterte Demi Lovato tief betroffen nach dem Tod des Schauspielers. Im Interview mit „Extra“ führt sie ihren Gedanken weiter aus. So warnt die Sängerin davor, dass es keine Pille gibt, die gegen eine derartige Krankheit hilft, und berichtet von ihren eigenen Problemen, die Drogen hinter sich zu lassen. „Ich konnte körperlich und emotional nicht ohne sie leben. Es war eine Medizin für meinen Schmerz“, erinnert sich Demi Lovato.

Demi Lovato setzt ein Statement gegen Drogen

Demi Lovato hat nicht nur für sich selbst entschieden, die Drogen hinter sich zu lassen, sondern hält auch ihr Team dazu an, clean zu bleiben. Auf ihrer „Neon Lights Tour“, die am Sonntag startet, duldet die Sängern keinerlei Drogenkonsum. „Drogen sind nichts, was man im Musikbusiness verherrlichen oder in Filmen als harmlosen, erholsamen Spaß darstellen sollte. Es ist nicht süß, cool oder bewundernswert“, erklärt sie ihren Fans auf Twitter. Demi Lovato kämpft dafür, dass ihre Message verbreitet wird und dass die Menschen das Thema aufmerksamer betrachten. Für sie steht fest: Hände weg von den Drogen!

Demi Lovato hat eine wichtige Entscheidung getroffen, die sich sicher noch positiv auf ihr Leben auswirken wird. Sie hat es geschafft, den Weg von einer Abhängigen zu einer Kämpferin zu bestreiten und das ist wirklich bewundernswert!

Bildquelle: Gustavo Caballero/Getty Images for Clear Channel

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