Jennifer Lopez: Kein Rosenkrieg mit Marc Anthony

Jennifer Lopez und Marc Anthony befinden sich mitten in ihrer Scheidung. Aber von Schlammschlacht und Rosenkrieg wollen die beiden nichts wissen.

Jennifer Lopez

Jennifer Lopez und Marc Anthony in glücklichen Zeiten

Die singende Latino-Schönheit Jennifer Lopez (42) und der Sänger Marc Anthony (43) haben vor neun Monaten ihre Trennung nach acht Jahren Ehe und zwei gemeinsamen Kindern bekannt gegeben und stecken zurzeit mitten in ihrer Scheidung. Nach Angaben ihres Familienanwalts Ron Anteau sind die beiden um eine friedliche Einigung bemüht: „Die Parteien arbeiten zusammen, um eine freundschaftliche Lösung zu finden, die im Sinne ihrer Kinder ist”, teilte ihr Anwalt am Mittwoch der US-Zeitschrift „People“ mit. Das Promi-Portal „Tmz.com“ hatte kürzlich einen Scheidungsantrag veröffentlicht, den Marc Anthony vor gut zwei Wochen bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht hatte. Darin macht er „unüberbrückbare Differenzen“ zwischen ihm und Jennifer Lopez geltend.

Jennifer Lopez kommt gut weg: Marc Anthony will kein Geld von ihr

Nachdem Marc Anthony die Scheidung von seiner Noch-Ehefrau Jennifer Lopez eingereicht hatte, wurden Vorwürfe gegen ihn laut, er habe es auf die Hälfte des Vermögens seiner Ex abgesehen. Es wurde gemunkelt, der Latin Lover versuche herauszufinden, ob J. Lo irgendwo Geld versteckt. Das stimme nicht, erklärte der Anwalt und wies alle Vorwürfe an seinen Mandanten zurück: „Er will durch die Scheidung keine finanzielle Unterstützung von ihr herausschlagen. Wollte er nie, wird er nie wollen. Hier geht es darum, wie sich zwei beschäftigte Elternteile am besten ihre Kinder teilen können.“ Die Zwillinge Emme und Max sind inzwischen vier Jahre alt und werden von beiden Elternteilen erzogen. Jennifer Lopez wurde in den vergangenen Monaten häufig an der Seite des Tänzers Casper Smart gesehen, der erst Mitte 20 ist.

Bleibt zu hoffen, dass es tatsächlich keinen Rosenkrieg zwischen Jennifer Lopez und Marc Anthony geben wird. Denn die Leidtragenden wären dann in erster Linie die Kinder, die am wenigsten dafür können.

Bildquelle: gettyimage


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