Rihanna: Ihr Vater macht sich große Sorgen

Sängerin Rihanna genießt das Leben: Sie feiert wilde Partys und ist anscheinend weder Alkohol noch Drogen gegenüber abgeneigt. Langsam beginnt ihre Familie sich um sie zu sorgen.

Rihanna

Rihanna wird inzwischen mit Soul-Diva Whitney Houston verglichen.

Rihanna ist in letzter Zeit in aller Munde. Twittert sie nicht gerade Fotos in eindeutigen Posen von sich, treibt sie sich auf Partys und Festivals herum, wo sie sich mit Alkohol und anderen Substanzen amüsiert. Ihre Freunde und ihre Familie sorgen sich nun um die 24-Jährige und befürchten, ihr Lebenswandel könnte sich negativ auf ihre Karriere auswirken. Inzwischen zeichnen sich sogar einige Parallelen zwischen Rihanna und ihrer Kollegin Whitney Houston ab: Riesige Erfolge weltweit, eine Beziehung voller Gewalt, ausschweifende Partys und Drogenmissbrauch. Rihannas Vater Ronald Fenty glaubt, dass seine Tochter in Gefahr ist.

Ist Rihanna vom rechten Weg abgekommen?

Ronald Fenty macht sich ernsthaft Sorgen um Rihanna und fürchtet, dass sie genauso enden könnte, wie ihr großes Vorbild Whitney Houston: „Sie liebte Whitney Houston und sang immer mit, wenn ‚I Will Always Love You‘ gespielt wurde. Sie bewunderte Whitneys Stimme, ihr Aussehen, ihre Persönlichkeit – eben alles“, erklärte Ronald Fenty im Gespräch mit der britischen Tageszeitung „The Sun“. Erst kürzlich gingen Bilder um die Welt, auf denen Rihanna während des Coachella-Festivals mit einem Joint zu sehen ist. Und kurz darauf sah man sie auf den Schultern ihres Bodyguards mit Kokain. Rihannas Vater, der jahrelang selbst unter einer schweren Drogensucht litt, hofft nun, laut „The Sun“, dass seine Tochter intelligent genug ist, diesen Weg wieder zu verlassen. Er fügte hinzu: „Ich glaube an sie.“

Auch ihre Fans sorgen sich inzwischen und machen deutlich, dass sie mit dem Lebenswandel der Sängerin nicht einverstanden sind. Ein Fan twitterte: „Ich liebe ihre Musik, aber nicht ihren Lebensstil. Ich hoffe, sie bekommt das unter Kontrolle, bevor ihre Beerdigung im Fernsehen übertragen wird wie bei Whitney Houston.“ Rihanna scheint die Sorgen ihrer Fans, ihrer Freunde und Familie nicht zu teilen und antwortete gleichgültig: „Ich bin verrückt und versuche auch nicht, mich zu verstellen.“

Rihanna wird bald für eine neue TV-Show nach London ziehen und vielleicht konzentriert sie sich in dieser Zeit ja wieder mehr auf die Arbeit, als auf das Partyleben. Allerdings ist das Londoner Nachtleben nicht ohne und lockt mit allerlei Verführungen…

Bildquelle: gettyimages

Topics:

Rihanna


Für dich: Täglich die besten News & Tipps per WhatsApp

In zwei einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

  • Öffne WhatsApp mit Klick auf den Button und schicke die Nachricht ab.
  • Speichere unbedingt unsere Nummer als desired, um den Newsletter zu erhalten.
WhatsApp öffnen
Sorry, beim ermitteln der Kontaktnummer ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

Durch senden der WhatsApp stimme ich der Verarbeitung personenbezogener Daten zu.

Was denkst du?

  • nightowl am 24.04.2012 um 11:12 Uhr

    Wir machen uns alle Sorgen um Rihanna... Normal ist ihr Verhalten wirklick langsam nicht mehr!

    Antworten
  • interstella am 24.04.2012 um 10:00 Uhr

    Rihanna stürzt immer mehr ab. Ich glaube, dass es noch viel schlimmer werden wird mit ihren Exzessen.

    Antworten
  • vines am 24.04.2012 um 09:55 Uhr

    Die letzten Bilder von Rihanna waren wirklich besorgniserregend. Es wundert mich nicht, dass man Parallelen zu Whitney Houston zieht.

    Antworten
  • kwien2 am 24.04.2012 um 09:36 Uhr

    Rihanna schlägt im Moment wirklich ein bisschen über die Stränge, hoffentlich kriegt sie noch die Kurve bevor es zu spät ist.

    Antworten
  • kittekaty am 24.04.2012 um 09:32 Uhr

    Rihanna übertreibt es aber auch wirklich. Es ist kein Spaß mehr, wenn sie sogar schon zu Kokain greift.

    Antworten
  • sonjalina88 am 24.04.2012 um 09:30 Uhr

    ist doch normal wenn sich Eltern teile sorgen machen sie muss ein bisschen langsam tun

    Antworten