Jimi Blue Ochsenknecht: Zukunftsangst

Jimi Blue Ochsenknecht hat mit seinen 20 Jahren beruflich schon mehr erreicht, als so mancher in seinem ganzen Leben schafft. Dennoch schaut er mit Sorgen in die Zukunft.

Bislang lief es für Jimi Blue Ochsenknecht, was seine Karriere anbelangt, ziemlich gut. Dennoch macht sich der 20-Jährige Sorgen um seine Zukunft.

Jimi Blue Ochsenknecht mit Sonnenbrille

Jimi Blue Ochsenknecht zeigt sich nachdenklich.

Jimi Blue Ochsenknecht sorgt sich um seine Zukunft. Im Interview mit der „Bild“ sprach der Sohn von Uwe Ochsenknecht jetzt darüber, was ihn so quält: „Manchmal überlege ich mir schon, was passiert, wenn meine Karriere mal nicht mehr so läuft. Was ist, wenn ich keine Rollenangebote mehr bekomme? Schließlich habe ich nur einen Hauptschulabschluss”, erklärt Jimi Blue Ochsenknecht.

Jimi Blue Ochsenknecht stellt Ansprüche

Auf der einen Seite quälen Jimi Blue Ochsenknecht Zukunftssorgen, auf der anderen Seite stellt der Schauspieler hohe Ansprüche. „Ich will im Film nicht mehr den pubertierenden Jungen spielen,“ so der 20-Jährige im „Bild“-Interview. Umso mehr freute er sich über seine Rolle als Psychopath in „Kleine Morde“: „Endlich kann ich zeigen, was ich kann.” Ab November kann Jimi Blue Ochsenknecht dann sein Talent als Moderator unter Beweis stellen – Als „Cartoon Network Checker“ wird er an der Seite von Mitja Lafere aufregende Experimente durchführen.

Jimi Blue Ochsenknecht dürfte sich freuen: Mit seinen 20 Jahren dürften allein schon aus biologischen Gründen die Rollenangebote für pubertierende Jungs in naher Zukunft ausbleiben.

Bildquelle: gettyimages/ Sean Gallup

Hat dir der Artikel gefallen?
0
0

Täglich kostenlose News zu Lifestyle, Liebe & mehr!

In zwei einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

  • Klicke auf „Start“ und schicke in WhatsApp die Nachricht ab.
  • Speichere unbedingt unsere Nummer als „desired“, um den Newsletter zu erhalten!
Start
Sorry, beim ermitteln der Kontaktnummer ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

Durch senden der WhatsApp stimme ich der Verarbeitung personenbezogener Daten zu.

Was denkst du?