The Voice of Germany: Jenna Hoff macht Xavier Naidoo sprachlos

Gestern hatte die Wartezeit endlich ein Ende: Die etwas andere Castingshow „The Voice of Germany“ startete mit den ersten Blind Auditions in die ersehnte zweite Staffel. Und die Sendung fing direkt wieder da an, wo die Premierenstaffel aufgehört hatte: Mit einer sich neckenden Jury, vielen Emotionen und beinahe beängstigend guten Kandidaten. So beängstigend, dass Jenna Hoff Jurymitglied Xavier Naidoo sogar sprachlos zurückließ.

Sie war der Star des ersten Abends bei „The Voice of Germany“: Als letzte Kandidatin bestieg Jenna Hoff die große Bühne und überzeugte die sonst so kritische „The Voice of Germany“-Jury mit ihrer Version des Emeli Sandé-Songs „Next To Me“ in kürzester Zeit. In Windeseile drückten Nena, Rea Garvey, Xavier Naidoo und Sascha und Alec von The BossHoss ihre Buzzer, um sich zur selbstbewussten Berlinerin umzudrehen. Jeder wollte Jenna Hoff in seinem Team haben, doch die toughe 22-jährige überraschte alle.

The Voice of Germany: Ist Jenna Hoff die erste Favoritin?

The Voice of Germany: Jenna Hoff machte Xavier Naidoo sprachlos

Ohne die sonst bei „The Voice of Germany“ üblichen langen Lobhudeleien entschied sich Jenna Hoff für ihren Lieblingscoach: „Lange Rede, kurzer Sinn – ich gehe zu Rea.“ Die Sängerin hatte sich bereits im Vorfeld auf Rea Garvey festgelegt, doch der Freudentanz des irischen Jurors ging angesichts der Fassungslosigkeit in Xavier Naidoos Gesicht beinahe unter. Minutenlang saß der sonst so beliebte „The Voice of Germany“-Juror mit offenem Mund auf seinem Sessel. Er war gar nicht zu Wort gekommen, um Jenna Hoff von seinem Team zu überzeugen. Backstage gab der überglückliche Rea Garvey derweil seiner Schadenfreude Ausdruck: „Xavier, den Moment musst du sehen, als ihm sein Gesicht auseinander gefallen ist. Alter Falter, er konnte es nicht glauben. Ich kenne Xavier seit 11 Jahren. Ich glaube, ich habe ihn nie so genervt gesehen – der war so gepisst.“

The Voice of Germany: Auch die anderen Kandidaten können überzeugen

Xavier Naidoo gab sich während der ersten „The Voice of Germany“-Sendung dagegen zerknirscht. Bereits jetzt verfolgt ihn die Angst, er könne sein Team nicht voll bekommen. Schließlich konnte der Soulsänger mit dem Comiczeichner Jesper Jürgens als einziges Jurymitglied bisher nur einen Kandidaten für sich gewinnen. Die anderen Juroren hatten dagegen mehr Glück. So konnte Rea Garvey neben dem Geheimfavoriten Nick Howard auch die jamaikanische Musicaldarstellerin Jessica Mears mit einem unmoralischen Angebot in sein Team locken: Sie soll bereits jetzt mit Paul van Dyk einen Song aufnehmen dürfen. Doch auch Nena hatte Glück: Mit dem Sunnyboy Neo Albertz aus der Schweiz und der frechen Hauswirtschafterin Brigitte Lorenz aus dem Ruhrgebiet entschieden sich bereits zwei aussichtsreiche Kandidatin für ihr Team. Und auch das von The BossHoss betreute Siegerteam der letzten Staffel konnte ersten Zuwachs vermelden. Tiffany Kirkland, die eng mit Kim Sanders, der Zweitplatzierten der Premierenstaffel, befreundet ist, Christin Kieu und James Borger traten dem Team der „Cowboys“ bei.

Was für ein Start! „The Voice of Germany“ hat nichts von seinem besonderen Flair verloren. Kandidaten mit Siegerpotenzial gibt es jedenfalls genug. Wir freuen uns bereits auf die nächste Folge, die heute Abend von Sat.1 ausgestrahlt wird.

Bildquelle: © ProSieben


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