DSDS: Justin Bieber Double Sebastian musste gehen

DSDS: Die siebte Mottoshow

DSDS: Die vier übrigen Kandidaten

Gestern Abend hieß es bei RTL wieder: singen, tanzen und bewerten – DSDS ging in die siebte, naja, eigentlich bereits achte Runde. In der siebten Mottoshow hieß es für die fünf restlichen Kandidaten Ardian Bujupi, Sarah Engels, Sebastian Wurth und Marco Angelini „80er, 90er und Das Beste von Heute“ – jeweils drei Songs mussten die DSDS-Kandidaten performen.

Großes Lob bekam Sarah Engels für ihre Auftritte bei DSDS, trotz leichter Kritik von Dieter Bohlen für “The Best” von Tina Turner. „What A Feeling” von Irene Cara aber empfand Dieter ls „Gesanglich brillant”. Für Dieters Balladenqueen war ihr dritter Song „Footprints In The Sand” von Leona Lewis ein Volltreffer. Und am Ende der Show war die Jury sich einig: Sarah war die Beste des Abends.

Auch der 18-jährige Pietro konnte gestern das DSDS Publikum überzeugen. „Es war keine perfekte Cover-Version sondern eine tolle Pietro-Version”, so Dieter Bohlen nach seinem ersten Auftritt mit „I Just Called To Say I Love You” von Stevie Wonder. Mit seiner zweiten Nummer „To Make You Feel My Love” von Kris Allen hat er den Chef-Juror begeistert. „Nach diese Nummer bin ich absolut stolz auf dich.” Und nach seinem dritten Song „Sweat (A La La La La Long)” von Inner Circle gab es von DSDS Jurorin Fernanda sogar eine Liebeserklärung: „Wir lieben Dich, Pietro!”

Für den Österreicher Marco Angelini lief der DSDS Abend durchwachsen. Mit seinem ersten Song “Hollywood Hills” von Sunrise Avenue war laut Patrick Nuo “wackelig”. Sein zweiter Titel bei DSDS “Fly Away” von Lenny Kravitz hingegen kam besser an. In der dritten Runde gibt es für den Song „Major Tom (Völlig losgelöst)“ von Peter Schilling dann wieder viel negative Kritik: „Du musst aufpassen, dass die Leute dich mit so einer Leistung nicht auf den Mond schießen“, mahnte der Poptitan.

Das überraschende Aus kam für das Nesthäkchen Sebastian Wurth (16) aus Wipperfürth. Trotz der sehr guten Jury-Kritiken platzte für den 16-jährigen Schüler der Traum vom Superstar. Für “Ayo Technology” (Milow) gab es viel Lob von Patrick Nuo: „Das war ein traumhafter Auftakt. Du klingst wie ein Superstar“. Auch Dieter Bohlen hatte für den Jüngsten nur lobende Worte: „Mehr Mut und mehr Ehrlichkeit geht nicht. Toll gemacht!”, Auch für seine Performance von „Mandy” (Westlife) gab es von dem Pop-Titan positives Feedback: „Es war absolut gefühlsecht!“. Trotzdem musste er am Ende gemeinsam mit Ardian Bujupi (19) aus Heidelberg um den Einzug ins Viertelfinale zittern. Glänzte Ardian in der letzten Mottoshow mit seinen Auftritten, gab es dieses Mal auch wieder negative Kritik. Besonders mit seinem letzten Song „I Just Died In Your Arms Tonight” (Cutting Crew) war Dieter Bohlen nicht zufrieden: „Das war leider Käse. Rhythmisch schlecht und krasse schlechte Töne. Damit hast Du mich nicht abgeholt”.

“Alle Infos zu “Deutschland sucht den Superstar” im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/unterhaltung/superstar.html

(c) RTL / Stefan Gregorowius

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