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Sit-ups & Kalorienverbrauch: So effektiv ist die Bauchmuskelübung

Sixpack-Training

Sit-ups & Kalorienverbrauch: So effektiv ist die Bauchmuskelübung

Sit-ups können immer und überall gemacht werden. Beim Training stehen sie weit oben auf der Liste. Wie hoch der Kalorienverbrauch bei dieser Übung ist und wie du sie korrekt ausführst, erfährst du in diesem Artikel.

Wie hoch ist der Kalorienverbrauch bei Sit-ups?

Sit-ups sind anstrengend, schweißtreibend und neben den Crunches eine der beliebtesten Bauchmuskelübungen. Sie sind Bestandteil vieler Workouts und werden unter anderem beim Bodyweight TrainingZirkeltraining oder beim Pilates durchgeführt. Wer zu viele von ihnen macht, wird häufig mit Muskelkater bestraft. Doch die Strafe ist auch wohltuend, denn so hast du das Gefühl, dich beim Sport angestrengt zu haben. Dennoch sollte man es am Anfang nicht übertreiben und sich ruhig einen Tag Pause zwischen den Trainingseinheiten gönnen. Schließlich brauchen auch deine Bauchmuskeln Zeit, um sich zu regenerieren.

Wer jedoch glaubt, dass er mit vielen Sit-ups massenhaft Kalorien verbrennt, wird leider enttäuscht. Tatsächlich verbraucht man bei der Übung lediglich 107 Kalorien in 30 Minuten. Aber mal ehrlich, wer macht schon eine halbe Stunde lang Sit-ups? Dennoch lohnt es sich, diese Bauchmuskelübungen in den Trainingsplan aufzunehmen. Durch den Muskelaufbau steigert sich nämlich dein Grundumsatz, was zur Folge hat, dass die Pfunde mithilfe der richtigen Ernährung schneller purzeln.

Was ist ein Sit-up?

Bei der Durchführung eines Sit-ups befindet man sich in der Liegeposition, während man seinen Oberkörper aufrichtet. Vielleicht sind dem ein oder anderen diese Übungen auch als Rumpfbeuge bekannt. Wichtig ist, dass ihr darauf achtet, die Sit-ups korrekt auszuführen, damit ihr im Nachhinein keine unerwünschten Schmerzen habt.

  • Lege dich auf den Rücken und stelle deine Füße auf den Boden. Die Knie sind dabei angewinkelt.
  • Die Hände seitlich an den Schläfen positionieren oder die Arme während der Übung ausstrecken.
  • Bauchmuskeln anspannen.
  • Oberkörper mit einer Vorwärtsbewegung anheben, sodass die Schulterblätter und der obere sowie untere Rücken nicht mehr den Boden berühren. Der Rücken sollte dabei gerade bleiben. Beim Aufsetzen ausatmen.
  • Beim Abrollen einatmen. Achte darauf, dass die Schultern nicht den Boden berühren.

Tipp: Achte darauf, dass du die Sit-ups nicht mit Schwung ausführst, sondern ausschließlich mit deiner Bauchmuskulatur arbeitest.

Welche Muskeln werden bei Sit-ups beansprucht?

Mit Sit-ups trainierst du vor allem deinen geraden Bauchmuskel (musculus rectus abdominis) und den pyramidenförmigen Muskel (Musculus pyramidalis).  Gemeinsam mit der Rückenmuskulatur sorgen diese für die Stabilisation der Wirbelsäule und helfen dementsprechend dabei, Rückenschmerzen vorzubeugen. Solltet ihr bereits unter Rückenproblemen leiden, ist es ratsam, vorher mit eurem Arzt oder eurer Ärztin zu sprechen. 

Sit-ups sind Bestandteil vieler Trainingspläne und das zurecht. Sie trainieren die Bauchmuskulatur und stärken somit die Wirbelsäule. Darüber hinaus helfen sie dir dabei, dem Ziel, ein Sixpack zu bekommen, ein Stück näher zu rücken. Auch wenn du bei der Übung nicht viele Kalorien verbrennst, ist es ratsam, die Rumpfbeuge ins Workout zu integrieren. 

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Bildquelle:

Getty Images/iammotos

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