spart Kalorien

3 Rezepte für Salatdressing ohne Öl

3 Rezepte für Salatdressing ohne Öl

In vielen fertigen Dressings aus dem Supermarkt, aber auch in klassischen Rezepten, verstecken sich große Mengen an Fett in Form von Öl oder Mayonnaise. Sind Salate also ungeeignet für deine Diät? Nicht mit unseren Rezepten! Wir zeigen dir, wie du aus natürlichen Zutaten Salatdressing ohne Öl zubereiten kannst und, welche Geheimzutaten dein Dressing so lecker machen, dass du gar nichts vermissen wirst!

Für manche Salate ist ein Dressing auf Öl- oder Mayonnaise-Basis sicher unabdingbar. Wenn du aber aus einem Salat eine kalorienarme gesunde Mahlzeit zaubern willst, musst du nicht auf Dressing verzichten. Da Öl allerdings bei herkömmlichen Rezepten als Geschmacksträger fungiert, musst du hierbei einige Tipps beachten, um deinen Salat zu einem Geschmackserlebnis zu machen.

Sriracha Soße
Mit geschmacksintensiven Zutaten, wie Sriracha Chillisoße, wird Dein No Fat Dressing alles andere als langweilig.

Low Fat heißt nicht gleich No Fat

Je nachdem, welchem Ernährungsprinzip Du folgst, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Kalorien beim Salatdressing einzusparen. Rezepte für Salatdressings mit der Sesampaste Tahini oder auf Nuss-Basis enthalten zwar Fett, sind aber immer noch Low Fat im Vergleich zu Öl-Dressings. Aber auch für diejenigen unter Euch, die gänzlich ohne Fett in ihrem Salatdressing auskommen wollen, haben wir leckere Rezepte parat. Da No Fat Dressings ein Geschmacksträger in Form von Fett fehlt, verwendet man für diese besonders aromatische Lebensmittel wie Knoblauch, Ingwer und frische Kräuter. Diese schmecken nicht nur, sondern liefern zusätzliche Nährstoffe. Auch Zutaten aus der asiatischen Küche sind ideal für No Fat Dressings: Sojasoße, Misopaste und die beliebte Sriracha-Chillisoße sorgen für einen pikanten Umami-Geschmack.

No Fat Zitronen-Apfel-Dressing

Du brauchst: 6 EL frisch gepressten Zitronensaft, 4 EL Apfelmus, 2 EL mittelscharfen Senf, etwas Salz und frisch gemahlenenen groben schwarzen Pfeffer

Zubereitung: Alle Zutaten einfach in einer kleinen Schüssel mit einem Schneebesen glatt rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Als Dip für Rohkost oder als Dressing verwenden.

Warum es funktioniert: Die Süße des Apfelmus gleicht die Säure des Zitronensafts aus. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass das Dressing nicht zu dünnflüssig wird. Der Senf hilft, wie bei einer klassischen Vinaigrette, das Dressing zu binden.

Low Fat Ingwer-Chilli-Dressing

Du brauchst: 2 Knoblauchzehen, 1 ca. 5cm großes Stück Ingwer, 5 EL Sojasoße, 3 EL Balsamico oder Reisessig, 1 EL Sriracha Chillisoße, 1 1/2 EL Agavendicksaft, 1 EL Wasser, ein paar wenige Tropfen geröstetes Sesamöl.

Zubereitung: Alle Zutaten in einem Mixer oder mit einem Pürierstab glatt rühren. Bei Bedarf nachsüßen.

Warum es funktioniert: Das Dressing steckt voller geschmacksintensiver Zutaten, sodass es ohne viel Öl auskommt. Das Sesamöl ist durch die Röstung so aromatisch, dass Du nur wenige Tropfen benötigst. Für eine No Fat Variante kannst Du es aber auch einfach weglassen.

Low Fat Cashew-Dattel-Dressing

Du brauchst: 1 Tasse Wasser (für dieses Rezept benötigst Du einen Messbecher mit etwa 240ml Inhalt), 2/3 Tasse ungesalzene Cashewnüsse, 4 EL Balsamico Essig, 2 EL mittelscharfer Senf, 6 entkernte Datteln, 1/2 Knoblauchzehe, etwas Salz und frisch gemahlenenen groben schwarzen Pfeffer

Zubereitung: Die Datteln und Cashewnüsse in etwas warmen Wasser etwa eine Stunde einweichen. Beides abtropfen lassen und mit den restlichen Zutaten in einem Mixer oder mit einem Pürierstab zu einem cremigen Dressing mischen.

Warum es funktioniert: Cashewnüsse eignen sich wunderbar als rein pflanzliche Sahnealternative. Durch das Einweichen lassen sie sich leichter pürieren und sorgen für eine cremige Konsistenz. Die Datteln liefern einen angenehm süßlichen Geschmack und noch dazu Mineralien wie Magnesium.

Bildquelle:

Getty Images/VeselovaElena, iStock/martiapunts

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