Zeitlose Ikone

Audrey Hepburn auf dem Cover der Vanity Fair

Audrey Hepburn auf dem Cover der Vanity Fair

Audrey Hepburn war Leinwandgöttin, Stilikone und liebende Mutter. Die Zeitschrift „Vanity Fair“ hat die Filmlegende nun auf ihr Mai-Cover gesetzt – rund zwanzig Jahre nach ihrem Tod.

Audrey Hepburn auf dem Cover
Mai-Ausgabe der Vanity Fair

Noch heute ist Audrey Hepburn das Sinnbild von Stil und verspielter Eleganz. In den 60er Jahren prägte die Schauspielerin mit ihrem Stil eine ganze Generation. Sie selbst hat sich jedoch nie als hübsch empfunden. „Sie fand ihre Nase und Füße zu groß, dachte auch, sie sei viel zu dünn und habe zu wenig Brust. Sie schaute mal in den Spiegel und sagte: `Ich verstehe nicht, warum die Leute mich hübsch finden`“, berichtet ihr Sohn Luca Dotti im Interview mit der „Vanity Fair“. Der Sohn aus zweiter Ehe mit dem italienischen Psychiater Andrea Dotti hat ein Buch mit Fotografien seiner legendären Mutter herausgebracht.

Audrey Hepburn als junge Frau
Audrey Hepburn war eine Ikone

Audrey Hepburn genoss das Älterwerden

Audrey Hepburn unterschied sich nicht nur mit ihrem klassischen Stil und ihrem androgynen Körper von anderen Hollywood-Stars, sondern auch mit ihrer Gelassenheit ihres Alters gegenüber. „Sie wunderte sich über die Bemühungen der Frauen, jung auszusehen, und war im Gegenteil glücklich darüber, älter zu werden. Denn das bedeutete für sie, mehr Zeit für die Familie zu haben und sich dem Schönheitswahn entziehen zu können“, erinnert sich Luca Dotti. Demnach schien Audrey Hepburn das Ende ihrer glamourösen Karriere tatsächlich genießen zu können.

Was denkst Du?

Galerien

Lies auch

Teste dich