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Bewerbung Anerkennungsjahr – gut oder schlecht?

Marryx3am 19.01.2013 um 13:22 Uhr

Bewerbung um eine Berufspraktikumsstelle 2013/2014

Sehr geehrte

Ich übersende Ihnen heute meine Bewerbungsunterlagen für eine Stelle als Anerkennungsjahrpraktikantin im Jahr 2013 in Ihrer Einrichtung.
Zurzeit besuche ich die Oberstufe des Berufskollegs für Sozial- und Gesundheitswesen in xx, um dort meine Ausbildung zur Erzieherin im Sommer 2014 abzuschließen.
In meiner Ausbildungszeit habe ich viele verschiedene Erfahrungen durch diverse Praktika in Kindertagesstätten mit unterschiedlichen Konzepten machen können.
Unter anderem habe ich mit Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren und im Säuglingsalter arbeiten können.
Die Arbeit mit unter dreijährigen Kindern hat mir besonders gut gefallen, da dies eine sehr bedürfnisorientierte Arbeit ist und ich gut auf die non- verbale Kommunikation eingehen konnte, diese Arbeit hat mir sehr viel Erfüllung gebracht, da ich die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen konnte und sie für eine kurze Zeit auf ihrem Lebensweg begleiten durfte.
Außerdem interessiert mich in diesem Bereich die Elternarbeit sehr, da ich Sie gerne in Ihren Kompetenzen stärken möchte.
Mir gefällt es sehr gut, wie mit Kindern unter drei Jahren gearbeitet wird, daher würde ich mein Praktikum für das Anerkennungsjahr zur Erzieherin mit viel Freude bei Ihnen absolvieren.

Zu meinen Stärken zählen die flexible, selbständige und teamorientierte Arbeit. Aufgaben erledige ich mit Sorgfalt und Zuverlässigkeit, zudem möchte ich Erfahrungen sammeln und noch sehr viel dazu lernen.

Ich danke Ihnen schon im Voraus für Ihre Aufmerksamkeit und würde mich sehr über eine positive Rückmeldung freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Nutzer­antworten



  • von inuyaki am 23.01.2013 um 06:11 Uhr

    WÜRDE schreibt man nicht mehr, lass das weg.

    Dann machst du das Anerkennungsjahr ja nicht im JAHR 2013 sondern das Schuljahr 2013/2014, da würde ich genaue Daten bzw. wenigstens Monate nennen. (Bist du nicht auch ein bissl spät dran?)

    Ansonsten finde ichs auch mittelmäßig und kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.. ich finde da kommt nicht wirklich die Motivation durch.

  • von my_pink_lady am 20.01.2013 um 10:02 Uhr

    ich schließe mich der vorrednerin an…

    mir ist noch aufgefallen:

    “Zurzeit besuche ich die Oberstufe des Berufskollegs für Sozial- und Gesundheitswesen in xx, um dort meine Ausbildung zur Erzieherin im Sommer 2014 abzuschließen.”
    das passt nicht… schreib besser: meine ausbildung zur erzieherin am XY kolleg werde ich im sommer 2014 abschließen.

    “In meiner Ausbildungszeit habe ich viele verschiedene Erfahrungen durch diverse Praktika in Kindertagesstätten mit unterschiedlichen Konzepten machen können.”
    viele verschiedene erfahrungen… neeeee. lass das verschiedene weg und schreib “verschiedene praktika” statt “diverse”. außerdem schreibt man meiner meinung nach nicht “können” in einer bewerbung. du hast diese erfahrungen gemacht und hast mit den kindern gearbietet. punkt!

    “Mir gefällt es sehr gut, wie mit Kindern unter drei Jahren gearbeitet wird”
    das hast du schon zwei absätze weiter oben gecshrieben also nimm es besser raus.

    “Außerdem interessiert mich in diesem Bereich die Elternarbeit sehr, da ich Sie gerne in Ihren Kompetenzen stärken möchte.”
    das ist auch nicht so richtiges deutsch… das sie schreibt man erst mal klein. und es passt einfach nicht zusammen. es interessiert dich weil du sie stärken möchtest? nee also für mich passt das nicht…

    “Zu meinen Stärken zählen die flexible, selbständige und teamorientierte Arbeit. ”
    grammatikalisch ist das nur eine stärke 😉
    und dass du erfahrungen sammeln willst ist keine stärke. schreib besser dass du sehr engagiert bist und hohe lernbereitschaft mitbringst.

  • von Black_Madonna am 19.01.2013 um 22:55 Uhr

    ich find es persönlich relativ mittelmäßig. wenn du gute bewertungen und zeugnisse hast, kann das schon was werden, weil du die formalien alle beachtet hast. als knaller empfinde ich das jedoch nicht. (ohne das böse zu meinen)
    ich versuch dir mal zu erklären, was ich meine

    “Ich übersende Ihnen heute meine Bewerbungsunterlagen für eine Stelle als Anerkennungsjahrpraktikantin im Jahr 2013 in Ihrer Einrichtung.”
    … nicht böse gemeint…. aber das ist doch kein satz mit korrekter deutscher grammatik. so kannst du reden, aber doch nicht schreiben. mit diesem eingehangenen “in ihrer einrichtung”.
    außerdem ist mir das zu sehr “cpt obvious”-style. die merken doch, dass du es HEUTE gesendet hast. und die können sich schon denken, dass die das praktikum in ihrer einrichtung machen würdest, sonst würdest du denen ja nicht die bewerbung schicken. wenn die mehrere einrichtungen haben, okay. dann kann man schreiben, welche man meint, aber so empfinde ich es persönlich als überflüssig.

    ich persönlich mag es auch nicht, wenn man zu oft die selben wörter benutzt, egal wo. zum beispiel enden zwei sätze hintereinander auf “können”. kann man machen, find ich aber einfach nicht schön. das klingt so runtergerattert.
    auch wiederholst du halt “arbeit” und “unter dreijährige kinder” oft. ich weiß nicht, muss man das alter so oft betonen? hab ja keine ahnung, was das halt für ne einrichtung ist und so. das kann auch falsche kritik sein, das weißt du selbst bestimmt besser.

    und keiner mag bandwurmsätze. die sind schwer zu lesen und zu verstehen.
    “Die Arbeit mit unter dreijährigen Kindern hat mir besonders gut gefallen, da dies eine sehr bedürfnisorientierte Arbeit ist und ich gut auf die non- verbale Kommunikation eingehen konnte. Diese Arbeit hat mir sehr viel Erfüllung gebracht, da ich die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen konnte und sie für eine kurze Zeit auf ihrem Lebensweg begleiten durfte.”
    daraus kann man ganz einfach zwei sätze machen und es erleichtert das lesen gleich.

    auch “Erfüllung”… okay, man soll ja “schleimen” und so, aber ist das nicht n bisschen zu viel des guten? ich mein, vllt ist es ja auch so, ich kenn dich ja nicht, aber es klingt halt für mich n bisschen dick aufgetragen 😡

    “erfahrungen sammeln und viel dazu lernen”… doppelt sich das nicht etwas? auch das würd ich vielleicht etwas anders formulieren. vonwegen “zudem möchte ich durch neue erfahrungen vieles dazu lernen” oder so?

    und mein freund hat mir vorhin noch erklärt “würde” hat im letzten satz, vonwegen vorstellungsgespräch nichts zu suchen ,da das so unsicher wirken würde. dann eher “über eine positive rückmeldung freue ich mich sehr.”

    warte einfach nen tag ab, setzt dich dann noch mal dran, dann fällt dir sicher bestimmt auch noch ein, wie du das umändern kannst oder ob du das umändern möchtest etc. mit n bisschen abstand zum text.. sieht mans meist besser.

    viel erfolg beim bewerben! :]

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