Nebenjob: Was ist der perfekte Nebenjob?

Viel Geld und Spaß

Nebenjob: Was ist der perfekte Nebenjob?

Nebenjob Putzfrau

Putzen gehen ist ein praktisher Nebenjob

Nebenjobs gibt es wie Sand am Meer. Bei Bezahlung und Anforderungen gibt es allerdings von Nebenjob zu Nebenjob himmelweite Unterschiede. Da fällt die Auswahl für einen Nebenjob nicht immer leicht. Aber auch, wenn man nicht der geborene Babysitter ist, kann man tolle Jobs neben dem Studium finden, die nicht zu zeitintensiv sind und trotzdem gut bezahlt werden.

Ob nun Babysitten oder Putzen, Kassieren oder Einräumen – wir haben die verschiedenen Nebenjobs dem Generalcheck unterzogen, um ihn zu finden: den perfekten Nebenjob!

Der Klassiker unter den Nebenjobs: Babysitten

Der Klassiker unter den Nebenjobs ist wohl der des guten alten Babysitters. Wer hat sich in seiner Teenager-Zeit nicht mit den nervigen Kids vom Nachbarn herumgeschlagen, um sich ein wenig Geld dazuzuverdienen? Spätestens, als der kleine Henry nach der fünften Gutenacht-Geschichte aber immer noch nicht einschlafen wollte, sondern lieber seiner kleinen Schwester an den Haaren gezogen hat, musste man wohl doch einsehen, dass man sich fürs eigene Kinderhüten gut und gerne noch ein paar Jahre Zeit lassen sollte.

Einen Nebenjob finden

Babysitten ist mit fünf bis zehn Euro pro Stunde recht gut bezahlt, aber es ist eben nicht jedermanns Sache. Was also tun? Auf der Suche nach einem passenden Nebenjob sollte man auf jeden Fall dem nächsten Kiosk einen Besuch abstatten, um sich mit den Wochenendausgaben der örtlichen Zeitungen einzudecken. Im Kleinanzeigenteil finden sich eigentlich immer Nebenjob-Angebote. Auch das Internet bietet eine Fülle an Inseraten. Ob auf den Seiten der Arbeitsagentur oder auf meinestadt.de – hier findet man Jobangebote aus der direkten Umgebung.

Nebenjob Putzhilfe

Sicher trifft man auf diverse Inserate, in denen eine Putzhilfe gesucht wird. Wenn man aber schon mit dem Sauberhalten der eigenen Wohnung so seine Problemchen hat, dann sollte man hier besser die Finger vom Telefonhörer lassen, auch wenn diese Jobs mit acht bis zehn Euro pro Stunde meist gut bezahlt sind. Sonst kann es sein, dass man schneller wieder nebenjoblos ist, als man denkt.

Nachhilfe als Nebenjob

Zum Glück gibt es aber massenweise Alternativen zum nervigen Raumpflegerinnen-Dasein. Ganz hoch im Kurs stehen Nachhilfe-Nebenjobs. Man kann sich entweder bei einer Nachhilfe-Agentur anmelden, die Schüler vermittelt, oder selber an den Schulen Aushänge machen und in Zeitungen inserieren. Zehn bis 15 Euro pro Stunde sind da locker drin. Für einen Nebenjob ein super Stundenlohn!

Nebenjob oder Aushilfsjob?

Ein klassischer Nebenjob ist das Kellnern. Wer sich allerdings nicht dazu berufen fühlt, nächtelang in Kneipen und Bars hin und her zu laufen, eher ungeduldig ist oder einfach mit zwei linken Händen gesegnet ist, der sollte es vielleicht lieber mit entspannteren Jobs versuchen: Viele Supermärkte suchen regelmäßig Aushilfspersonal, um die Regale mit frischen Waren zu befüllen. Diese Jobs sind allerdings mit fünf bis 7,50 Euro pro Stunde nicht so gut bezahlt. Einige Supermarktketten stellen ihr Personal erst ab 18 Jahren ein, weil sie die Regale nachts befüllen lassen.

Unregelmäßige Nebenjobs

Auch Inventurhilfen werden zum Beispiel über Zeitarbeitsfirmen immer wieder gesucht. Da Inventuren jedoch nicht regelmäßig stattfinden, sind sie keine sichrere Einnahmequelle. Wenn man bei einer Inventur dabei ist, kann man sich über vier bis sieben Euro Stundenlohn „freuen“. Inventuren sind also nur gut als Nebenjob geeignet, wenn man nicht regelmäßig arbeiten kann.

Nebenjob Versuchskaninchen?

Um seinen Kontostand zwischendurch ein wenig aufzupäppeln, sind neben Inventuren auch wissenschaftliche Studien sehr gut geeignet. Studenten der Fachbereiche Medizin oder Psychologie suchen regelmäßig freiwillige Probanden, die an ihren Studien teilnehmen. Bei einem Intelligenztest kann man sich so neben einem kleinen Lohn auch über die Feststellung seines IQs freuen oder seine Reaktionsgeschwindigkeit testen. Meist hängen Angebote für Probanden in den entsprechenden Fachbereichen der Unis aus. Doch Vorsicht bei Studien mit Medikamenten: Das kann trotz oder gerade wegen der guten Bezahlung (Gefahrenzulage) gefährlich sein!

Einige Nebenjob-Anbieter sind schwarze Schafe

Natürlich gibt es neben dem leicht verdienten Geld beim perfekten Nebenjob auch immer wieder schwarze Schafe, bei denen der Aufwand in keinem Verhältnis zur Bezahlung steht. Dazu gehören oft Nebenjobs, die sich rund ums Zeitungsaustragen drehen. Bepackt mit haufenweise Prospekten oder Werbeblättchen muss man sich bei Wind und Wetter aus dem Haus quälen, um sich am Ende des Monats mit einem Stundenlohn von ca. sechs Euro zufrieden zu geben. Ganz abgesehen von der nachtschlafenden Uhrzeit, zu der die meisten Zeitungszusteller arbeiten, steht hier der Aufwand in keinem Verhältnis zur schlechten Bezahlung. Vorsichtig sollte man auch bei Heimarbeit sein, denn das Geld ist nie so leicht verdient, wie man glaubt. Kugelschreiber zusammenzustecken, kann nämlich ziemlich zeitaufwendig sein.

Nebenjob mit Benzingeruch

Auch als Tankstellenpersonal kann man sich ein wenig Geld dazu verdienen. Die Betonung liegt hier in der Tat auf „ein wenig“, denn auch an der Tankstelle ist die Bezahlung im Vergleich zu den Arbeitszeiten und dem Stress, den man oft hat, nicht gerade angemessen. Für sechs bis acht Euro darf man sich unter Umständen die ganze Nacht wegen der hohen Preise mit mies gelaunten Kunden, Betrunkenen oder Obdachlosen herumärgern und wird im schlimmsten Fall auch noch überfallen: Kein Traumjob also!


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