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Bist du betroffen?

Orbiting: 3 Anzeichen, an denen du den Dating-Trend erkennst

Ja, es gibt schon wieder ein Dating-Phänomen mit englischem Namen: Orbiting. Nach Ghosting, Benching, Love Bombing und all den anderen fiesen Verbrechen, die Männer (und Frauen!) in Sachen Liebe begehen, fragst du dich, was da noch kommen kann?! Tja, mach dich gefasst … denn vom Orbiting warst du vielleicht auch schon betroffen, wenn du in sozialen Netzwerken aktiv bist. Wir verraten dir, was sich hinter dem Dating-Trend verbirgt und wie du handeln solltest.

Was ist Orbiting? Daran erkennst du es

Die Ausgangssituation ist wie folgt: Du kennst da einen Typen, den du total toll findest. Vielleicht wart ihr sogar schon ein paar Mal aus, zumindest habt ihr bereits geflirtet oder es lief sogar schon mehr zwischen euch. Du bist von ihm echt begeistert – doch plötzlich legt der das folgende Verhalten an den Tag, was eindeutig für Orbiting spricht:

#1 Der direkte Kontakt zwischen euch schläft plötzlich ein

Du schreibst ihm, doch keine Antwort. Du rufst ihn an – er geht nicht ran. Du schreibst ihm abermals … doch wieder nichts. Was ist da los?! Scheinbar möchte er plötzlich keinen Kontakt mehr zu dir haben. Hallo, Ghosting und Stufe 1 von Orbiting.

#2 Er liked, teilt und kommentiert trotzdem deine Beiträge und Bilder

Jetzt wird es schräg: Während er deine direkten Nachrichten gekonnt ignoriert, scheint er sich für deine Social-Media-Aktivitäten weiterhin brennend zu interessieren. Zumindest macht er sich regelmäßig bei dir bemerkbar, indem er zum Beispiel dein neues Profilbild liked oder belanglose Kommentare wie „Haha” oder ein Lach-Emoji hinterlässt. Ähh, okay?!

#3 Du denkst ständig über ihn und sein Verhalten nach

Tja, und dann ist da noch das dritte und finale Anzeichen, an dem du Orbiting erkennst: Du denkst – logischerweise – ständig über ihn und sein Verhalten nach und suchst Erklärungen, warum er sich dir gegenüber so seltsam benimmt. Und findest erstaunlicherweise gute Argumente dafür, dass das alles gewiss deine Schuld ist.

Und schon bist du im Orbiting gefangen! Der Ausdruck leitet sich übrigens vom astronomischen Begriff Orbit, der Umlaufbahn eines Satelliten um einen Himmelskörper, ab. Der Satellit (= dein Schwarm) kreist immer wieder um den Körper (= dich), ist also immer präsent, jedoch so weit entfernt, dass du ihn nicht erreichen kann.

Vor welchen Dating-Trends du dich neben Orbiting noch in Acht nehmen solltest, verraten wir dir im Video:

6 schreckliche Dating-Trends, die über die Jahre entstanden sind Abonniere uns
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Warum machen Männer Orbiting?

Wie die Dating-Expertin gegenüber BBC erklärt, liegen die Gründe für Orbiting höchstwahrscheinlich darin, dass sich die Täter die Option offen halten wollen, den Kontakt zu dir wieder aufzubauen, aber dich dennoch erstmal auf die lange Bank schieben. Ganz nach dem Motto: „Hey, ich bin noch da – aber gerade nicht zu haben. Doch hey, vielleicht mal irgendwann in der Zukunft.” Dazu könnte laut der Expertin eine extra Portion FOMO kommen. Er will also nicht verpassen, was in deinem Leben passiert, sträubt sich jedoch davor, eine Bindung mit dir einzugehen und zieht sich deshalb gleichzeitig zurück.

Was tun bei Orbiting?

Wenn du einem solchen Verhalten begegnest, solltest du die Person ganz schnell aus deinem Universum kicken. Viele Frauen begehen den Fehler, sich von der geheimnisvollen Art des Orbiting-Täters in den Bann ziehen zu lassen und setzen alles daran, um sich für ihn weiterhin interessant zu machen. Der einzig richtige Weg, von einer solch toxischen Verbindung loszukommen, ist jedoch, den Kontakt endgültig abzubrechen und die Person zu blockieren.

Apropos Signale, dass du ihn lieber loslassen solltest …

Bildquelle: Getty Images / tommaso79

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