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Karfreitag & Co.

Ostern: Bedeutung & Herkunft der Feiertage rund ums Fest

Ob mit einem Gottesdienst, der Eiersuche, einem ausgiebigem Brunch, oder einer Kombination aus allem: Ostern wird hierzulande von den meisten in irgendeiner Form gefeiert. Aber was war noch gleich der Grund dafür? Was ist Ostern eigentlich? Wir verraten dir die Bedeutung von Ostern und die Herkunft der umliegenden Feiertage.

Was ist Ostern?

Das Osterfest steht für viele in direkter Verbindung mit bunten Eiern, dem Osterhasen und viel Schokolade. Für Christen aus aller Welt stehen diese Osterbräuche aber im Hintergrund. Sie zelebrieren rund um Ostern nämlich die höchste Festlichkeit ihrer Religion: die Auferstehung von Jesus Christus.

Ob Gründonnerstag, Karfreitag oder Karsamstag, Ostersonntag oder Ostermontag, alle diese Feiertage gedenken der Geschichte von Jesus Christus, der demnach gekreuzigt, gestorben und schließlich von den Toten auferstanden ist. An jedem der Tage wird also eine andere der Etappen aus seiner überlieferten Geschichte gedacht.

Ostern: Bedeutung der einzelnen Feiertage

Zwar ist nicht jeder der Tage rund um Ostern ein nationaler Feiertag, dennoch spielen sie alle im Christentum eine wichtige Rolle rund um die Kreuzigung und die Auferstehung Jesu. Das ist die Bedeutung der einzelnen Tage rund um das Osterfest:

#1 Gründonnerstag

Der Gründonnerstag beschreibt den fünften Tag in der Karwoche, die am Palmsonntag vor Ostern beginnt. Am Gründonnerstag (auch heiliger, weißer oder hoher Donnerstag genannt) wird an das berühmte letzte Abendmahl von Jesus Christus und seinen 12 Jüngern erinnert, bei dem sie am Tag vor seiner Kreuzigung noch zusammen speisten.

#2 Karfreitag

Der Karfreitag ist im Christenrum ein Tag der Trauer. An diesem Tag gedenken sie der Verurteilung, der Kreuzigung und dem Tod von Jesus Christus. Um an das Leiden von Jesu zu erinnern, gilt der Karfreitag bei den Christen als Abstinenz- und Fastentag, weshalb viele Gläubige an diesem Tag auf den Genuss von Fleisch, Alkohol oder Feiern verzichten.

#3 Karsamstag

Auch der darauffolgende Samstag steht noch unter dem Zeichen der vorangegangenen Kreuzigung. „Kar“ ist übrigens von dem althochdeutschen Wort „kara“ abgeleitet, was soviel wie Kummer, Klage und Trauer bedeutet. Es ist der letzte Tag der Karwoche und gilt auch als „stiller Samstag“, da er der Grabesruhe Jesu gedenken soll.

#3 Ostersonntag

Am Ostersonntag feiern Christen die eigentliche Auferstehung Jesu, die Überwindung des Todes und damit ihr höchstes kirchliches Fest im Jahr. Traditionell wird bereits in der Nacht zum Sonntag eine Messe abgehalten, in der die Auferstehung gefeiert und die Osterkerze entzündet wird.

#4 Ostermontag

Auch der Ostermontag steht noch ganz im Zeichen der Auferstehung von Jesus Christus. Laut des Neuen Testaments begegneten am Ostermontag zwei der Jünger ihrem Herrn, welche dessen Auferstehung bis dato noch bezweifelt hatten und dadurch nun auch vom Sieg über den Tod überzeugt waren.

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Unabhängig davon, ob du Ostern wegen des religiösen Ursprungs feierst oder nicht, die Bedeutung von Ostern und den umliegenden Feiertagen zu kennen, ist so oder so spannend.

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Bildquelle: Getty Images/leonovo

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