Uwe Ochsenknecht: Findet er seine Kinder zu faul?

Uwe Ochsenknecht ist unter anderem Vater von Wilson Gonzalez und Jimi Blue, die als Kinder durch „Wilde Kerle“ berühmt wurden. Der Schauspieler weiß aber, wie schwer das Showbusiness ist, und erwartet in Zukunft mehr Fleiß von seinen Sprösslingen, wie er „Frau im Spiegel“ erzählte.

Uwe Ochsenknecht ist ein berühmter deutscher Schauspieler, doch zugleich auch Vater von Cheyenne Savannah, Wilson Gonzalez, Jimi Blue und Rocco Stark. Alle drei Söhne folgten dem Beispiel ihres Vaters und sind ebenfalls Schauspieler geworden. Geht es nach Uwe Ochsenknecht, könnten sich Wilson Gonzalez und Jimi Blue aber noch deutlich mehr ins Zeug legen, was ihre Schauspielkarriere angeht.Die beiden ruhen sich nach Meinung ihres Vaters zu sehr auf ihren ehemaligen Erfolgen aus. Das sieht Uwe Ochsenknecht allerdings äußerst kritisch!

Uwe Ochsenknecht kritisiert seine Söhne

Uwe Ochsenknecht posiert bei der „Gala Star Night“ in Berlin

Uwe Ochsenknecht sorgt sich derzeit um die Karriere seiner Söhne Jimi Blue und Wilson Gonzalez. Die beiden Brüder wurden durch die Filmreihe „Wilde Kerle“ bekannt und wuchsen daher schon früh mit dem Ruhm auf. Mittlerweile dürften die beiden Söhne jedoch keinen medialen Hype mehr gewöhnt sein, wenn wir folgende Aussagen von Uwe Ochsenknecht richtig interpretieren: „Alles, was sie haben, ist der Name und die alten Filme. Und das reicht nicht auf Dauer.“ Möchte Uwe Ochsenknecht damit etwa sagen, dass seine Kinder mittlerweile gar nicht mehr gefragt sind? Es scheint fast so: Jedenfalls behauptet der 57-Jährige, dass der damalige Erfolg nicht ausreichend sei, um weiterhin als (erfolgreicher) Schauspieler zu arbeiten.

Uwe Ochsenknecht spricht mahnende Worte

„Ich habe immer gewusst, es wird die Phase kommen, die nach den `Wilde Kerle`-Filmen auch eingetreten ist, wo jetzt erstmal Pause ist. Da verändern sie sich, es werden junge Männer, es werden ganz andere Typen. Und dann fangen die von Null an“, erklärte Uwe Ochsenknecht die aktuelle Situation seiner Kinder Wilson Gonzalez und Jimi Blue. Uwe Ochsenknecht ist daher der Meinung, dass die zwei Kinderstars nachlegen müssen. Im nächsten Satz betonte der Schauspieler aber, dass seine Kinder äußerst bemüht sind: „Sie haben aber ab und zu zu tun, gehen auch zu Coachings. Sie haben Seminare und machen Workshops und bilden sich weiter“. Trotzdem meint der Schauspielstar, dass sie ruhig noch „ein bisschen mehr dafür tun“ könnten. Dabei ist Uwe Ochsenknecht natürlich bewusst, dass es für Wilson Gonzalez und Jimi Blue schwierig zu begreifen sein muss, dass sie nach ihren Jugenderfolgen noch eine Schauspielschule besuchen sollten. Da sich Uwe Ochsenknecht jedoch nicht mehr zu stark in die Angelegenheiten seiner Kinder einmischen möchte, versucht er sich in Optimismus: „Das wird schon irgendwie hinhauen.“

Uwe Ochsenknecht weiß, wie man im Filmbusiness erfolgreich ist und woran man scheitern kann. Daher können wir verstehen, dass sich der erfolgreiche Schauspieler ein wenig um seine zwei Kinder sorgt!


Bildquelle: Getty images/Dominik Bindl


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Was denkst du?

  • lovehimsomuch am 13.03.2013 um 13:52 Uhr

    Naja, dass er seine Kinder zu faul findet, sagt er ja nicht direkt. Aber ich kann mir trotzdem gut vorstellen, dass er darauf hinaus möchte. Er kennt sich halt aus und weiß, dass der Jugenderfolg nicht ausreicht! Mal sehen, wie die Jungs dazu stehen!

    Antworten