Sandra Bullock ist froh über „Gravity“

Sandra Bullock hat während ihrer Karriere eine große Zahl an Filmen abgedreht. Dabei wirkte sie in Dramen, Komödien und Actionfilmen mit. Doch auch wenn die 49-jährige dabei bereits 2010 einen Oscar für „Blind Side“ erhalten hat, hatte sie nicht immer Spaß an ihrem Beruf. Wie Sandra Bullock jetzt mitteilte, hat sich das seit ihrem neuesten Film wieder geändert.

Wenig Zeit für die Familie und Drehbücher, die man sich nicht immer aussuchen kann. Dazu der teilweise anstrengende Umgang mit der Öffentlichkeit: Manchmal hatte Sandra Bullock die Nase voll vom Filmgeschäft. Das hat sich mit dem Dreh zu ihrem aktuellen Film „Gravity“ allerdings wieder geändert. Sandra Bullock meisterte die Herausforderung, die die Produktion von ihr verlangte, mit Bravour und ist nun endlich wieder überzeugt von ihrer Berufswahl.

Sandra Bullock: Wieder Lust auf Arbeit

Sandra Bullock schwärmt wieder vom Filmemachen

Auf einer Pressekonferenz in London diktierte Sandra Bullock den versammelten Pressevertretern einen Satz in die Schreibblöcke der geradezu euphorisch klingt. „Für mich war das die Wiedergeburt meiner Begeisterung fürs Filmemachen“, sagte die Schauspielerin in Bezug auf die Arbeit mit Regisseur Alfonso Cuarón am Film „Gravity“. Dabei hatte Sandra Bullock in einem früheren Interview berichtet, dass die Dreharbeiten zu dem Film alles andere als leicht waren. Bei der gleichen Gelegenheit betonte sie jedoch auch, wie gut die Zusammenarbeit mit ihrem Filmpartner George Clooney funktionierte.

Sandra Bullock darf auf einen Oscar hoffen

Egal, ob mit oder ohne Spaß an der Arbeit: Sandra Bullock glänzte schon in vielen Rollen. Auch mit ihrem neuen Streifen scheint der Hollywood-Star wieder ins Schwarze getroffen zu haben. Bei den „Hollywood Film Awards“ räumte Sandra Bullock jedenfalls bereits einen Preis für ihre Rolle in ihrem aktuellen Kinofilm ab. Dieser gilt als erster positiver Indikator, wenn es darum geht, die Oscar-Chancen einzuschätzen.

Sandra Bullock hat wieder Spaß am Job. Das ist erfreulich, aber wenig überraschend. Wer würde nicht gern einmal mit George Clooney zusammenarbeiten? Da steigt die Motivation doch automatisch.

Bildquelle: Getty Images / AFP / CARL COURT

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