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Keine falsche Scham

Keira Knightley zeigt gerne ihre Brüste

Keira Knightley findet es nicht schlimm, ihre Brüste vor der Kamera zu entblößen, vor allem weil sie „so klein“ sind. Weiter möchte Keira Knightley aber nicht gehen.

Keira Knightley ist eine erfolgreiche Schauspielerin, die sich, wenn es eine Rolle verlangt, auch vor der Kamera auszieht.

In einem Interview mit der Zeitschrift „Allure“ enthüllte Keira Knightley, dass sie kein Problem mit Nacktszenen in ihren Filmen hat. Wie die meisten Schauspielerinnen, hat auch sie eine so genannte „Nacktklausel“ in ihren Verträgen, die festlegt, wie viel von ihrem Körper gezeigt werden darf – ihre Brüste sind allerdings davon ausgeschlossen. „Ich habe kein Problem damit, meine Brüste zu zeigen, da sie so klein sind - die Leute interessieren sich eh nicht dafür“, sagte Keira Knightley wörtlich.

Keira Knightley hasst Photoshop

Womit Keira Knightley sich aber nicht abfinden kann, ist, dass ihre kleinen Brüste auf Filmplakaten gerne größer gemogelt werden, wie zuletzt 2004 auf dem Poster zu „King Arthur“. „Sie retuschieren immer meine Titten. Ich war nur wütend, als es wirklich, wirklich komische Hängetitten waren. A habe ich eh keine Titten und B haben sie die digital gemacht und ich dachte: `Whoa!` Das ist mein Gesicht auf dem Poster. Ich dachte: `Wenn ihr mir schon Fantasiebrüste macht, dann wenigstens kesse!’“, lachte Keira Knightley im Interview über den missglückten Versuch ihre Brüste „aufzuwerten“.

Wir finden es vorbildlich, dass Keira Knightley ein so entspanntes und gesundes Verhältnis zu ihrem Körper und seinen angeblichen Macken zu haben scheint. Weiter so!

Bildquelle: Bulls / News international

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