Die Kunst der Berührung – erogene Zonen

Erogene Zonen – bereits Richard Fish aus der Serie Ally McBeal wusste, dass sie das A und O sexueller Befriedigung sind. Die Kniekehlen-Stimulation war sein absoluter Top-Trick, um bei Frauen die Lust zu entfachen. Küssen, knabbern, lutschen, saugen, streicheln, lecken und liebkosen – ein ausgiebiges Vorspiel ist für Frauen oft genauso wichtig wie der Sex selbst.

Was sind erogene Zonen?

„Erogen“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „geschlechtlich erregend“. Erogene Zonen sind demnach die Stellen am Körper, deren Reizung sexuelle Lust weckt, beziehungsweise das Verlangen entfacht. Man unterscheidet zwischen primären, sekundären und potentiellen erogenen Zonen:

Ohne sie geht gar nichts! Primäre erogene Zonen sind die Organe, die stimuliert werden müssen, um einen Orgasmus zu bekommen. Mit anderen Worten: die Genitalien. Bei der Frau sind die Klitoris und das Scheideninnere und beim Mann die Eichel und der Penisschaft die lustempfindlichsten Stellen.

Was passiert bei der Stimulation im Körper?

Bei Berührungen reagieren die verschiedenen Zonen hoch sensibel. Der Schlüssel dafür liegt in der Haut: Sie ist mit Millionen von Nervenenden versehen und schon ein pfenninggroßes Stück Haut enthält 50 Rezeptoren, die dem Gehirn jede noch so kleine Berührung melden. Zunge, Brustwarzen, Lippen, Genitalien und Fingerspitzen haben sogar noch mehr.

Wird die Haut geküsst oder gestreichelt, werden die Nervenenden stimuliert. Welche Berührungen am Körper als sexuell erregend empfunden werden, ist von Mensch zu Mensch bzw. von Haut zu Haut unterschiedlich.

Auf Entdeckungsreise gehen

Zärtliche Küsse entfachen die Leidenschaft beim Sex.

Zärtlichkeiten gehören zum Sex dazu.

Aber bitte nicht zu flott: Mögen es viele Männer schnell, so genießen Frauen gerne ein ausgiebiges Vorspiel – langsam und sinnlich. Einigen bereiten schon zarte Liebkosungen einen wahren Höhenflug, ohne dass der Schambereich auch nur berührt wurde. Das sanfte Streicheln des Rückens ist bei Frauen zum Beispiel sehr beliebt. Kein Wunder, denn auf der Wirbelsäule verlaufen wichtige Nervenstränge, die den Rücken zu einer sehr empfindsamen erogenen Zone machen.

Leider kommen nur wenige Frauen außerhalb des Kosmetikstudios oder Massagesalons zu dem Genuss, im Gesicht gestreichelt zu werden. Dabei ist auch der Kopf sehr empfindlich. Man kann ihn langsam mit den Fingerspitzen massieren, zum Gesicht hinab gleiten und zärtlich die Ohren, Wangen und Lippen streicheln. Gerade das Spiel mit den Ohren empfinden viele Menschen als äußerst erregend.

Auch die Innenseiten der Arme, die Kniekehlen und Hände lieben es, gestreichelt zu werden. Aber das Erregungshighlight schlechthin ist für die meisten Frauen die Brust und die Brustwarzen. Hier lassen zärtliches Saugen oder auch festes Kneten der Brustwarzen so manche Frau vor Lust zerfließen.

Wenn Männer eine Karte brauchen…

man darf auch mal zärtlich zubeißen beim Liebesspiel

Auch das Ohr ist eine erogene Zone.

Manche Männer stellen sich im Bett nicht unbedingt clever an. Leider ist plumpes Knöpfedrücken für Frauen der Abtörner schlechthin. Wenn Euer Freund sich als forscher Bauarbeiter in Sachen Lustpunkte entpuppt, dann erforscht Euren Körper doch einfach selber. Merkt Ihr ein starkes Kribbeln und Erregung, wenn Ihr zum Beispiel Eure Taille und die Waden massiert, malt einfach bei der nächsten Kuschel-Stunde mit Eurem Freund Kreuze mit Nutella auf diese Stellen. Dann darf er mit der Zunge und verbundenen Augen auf Forschungsreise gehen… Und dabei lernt nicht nur er etwas, es ist auch noch unglaublich schön für Euch (und natürlich lecker für ihn…). Und wer weiß – vielleicht findet er sogar noch mehr Lustpunkte, wenn er mit der Zunge Euren ganzen Körper absucht…

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