Kim Kardashian: Die Botoxinjektion war unnötig

Kim Kardashian ließ sich vor zwei Wochen vor laufender Kamera Botox injizieren. Die 29-Jährige wollte wohl vorsorgen und bereut ihre Tat jetzt, zwei Wochen später.

Kim Kardashian Botox

Kim Kardashian auf dem Oktoberfest

Kim Kardashian hatte einen schmerzvollen Einstieg in die neue Staffel von „Keeping it up with the Kardashians“. Die 29-Jährige begann die neue Staffel mit einem verletzten Gesicht, als Folge von einer Botoxinjektion vor laufender Kamera.

Nachdem Kim Kardashian mit Emails und Blogeinträgen überhäuft wurde, entschied sich der Reality Star dazu, sich öffentlich zu äußern. „In der Show konnte man sehen, dass ich nach der Behandlung einige blaue Flecken um meine Augen hatte, was ganz normal ist. Ich hatte mich vorher nicht über die Nebenwirkungen informiert, deshalb bin ich ausgeflippt“, schreibt Kim auf ihrer Website. „Keineswegs ist Dr. Kassabian ein schlechter Arzt, es war keine Pfuscherei!“ erklärt das TV-Sternchen weiter.

„Ich bin nicht gegen Botox und ich würde niemals über jemanden urteilen, der sich chirurgisch verschönern lässt. Aber ich denke, wenn man jung ist, gibt es andere Wege wie man auf seine Haut achten kann. Botox war für mich einfach unnötig in diesem Alter“, schrieb Kim Kardashian weiter.

Da hätte Kim Kardashian sich doch besser vor einem solchen Eingriff die Nebenwirkungen erklären lassen. Dafür, dass die 29-Jährige ihren Eingriff als sinnlos und unnötig empfindet, zeigt sie sich mit ziemlich prallen Lippen auf dem Oktoberfest in München.

Bilderquelle: gettyimages


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