Kim Kardashian: Schreckmoment auf dem roten Teppich

Eigentlich wollte Kim Kardashian auf der Balmain-Show während der Paris Fashion Week nur ein paar entspannte Momente an der Seite ihres Gatten Kanye West verbringen. Doch der Abend dürfte für die 33-Jährige bereits gelaufen sein, bevor er überhaupt richtig begonnen hatte. Auf dem roten Teppich wurde Kim Kardashian von einem Zuschauer attackiert.

Ihren großen Auftritt auf der diesjährigen Fashion Week in Paris hätte sich Kim Kardashian mit Sicherheit anders vorgestellt. Wie die „Daily Mail“ berichtet, stürmte ein ukrainischer Aktivist auf die Reality-TV-Ikone zu, nachdem sie mit ihrem Mann Kanye West aus ihrer Limousine gestiegen war. Der Mann erreichte Kim Kardashian und umarmte sie so vehement, dass die junge Mutter beinahe zu Boden fiel. Kanye West und ihrer Mutter Kris Jenner gelang es hingegen nicht, rechtzeitig einzugreifen.

Kim Kardashian mit ihrem Ehemann Kanye West in der Front Row

Kim Kardashian und Kanye West steht der Schock noch ins Gesicht geschrieben

Glücklicherweise konnte die Security eingreifen, bevor Kim Kardashian ernsthaft zu Schaden kam. Anschließend konnte sie wie geplant in der Front Row der Balmain-Show Platz nehmen und die neuen Kreationen des Labels bestaunen. Derweil ermittelte der Sicherheitsdienst, um wen es sich bei dem Angreifer handelte. Wie sich dabei herausstellte, wurde Kim Kardashian das Opfer desselben Aktivisten, der vorher bereits andere Stars wie Brad Pitt, Bradley Cooper oder Leonardo DiCaprio auf dem roten Teppich angegriffen hatte.

Kim Kardashian sollte nicht zu Schaden kommen

Wie der Ukrainer selbst gegenüber der „Daily Mail“ mitteilte, wollte er bei seinem Angriff Kim Kardashian nicht verletzen. „Ich hoffe, dass Kim in Ordnung und nicht sauer auf mich ist. Ich wollte ihr nichts Böses antun. Kanye ist ein glücklicher Mann: Kim ist eine echte Göttin!“, erklärte der Angreifer. Stattdessen wollte er mit seiner Attacke auf Kim Kardashian ein persönliches Statement setzen: „Der Streich mit Kim war mein Protest dagegen, dass die USA mir verboten haben, ins Land einzureisen.“

Zum Glück ist Kim Kardashian bei diesem überzogenen Protest nichts Schlimmes passiert. Der Schock dürfte bei der 33-Jährigen aber dennoch tief gesessen haben. Zum Glück hatte sie mit ihrem Ehemann eine Schulter zum Anlehnen direkt bei sich.

Bildquelle: © Getty Images / Pascal Le Segretain


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Was denkst du?

  • Pequina am 26.09.2014 um 11:25 Uhr

    Ich mag Kim Kardashian zwar nicht sonderlich, aber sowas wünscht man echt niemandem. Im ersten Moment ist die Arme wahrscheinlich tausend Tode gestorben...

    Antworten