Leonardo DiCaprio gefielen die Sexszenen

Ob als autistischer kleiner Bruder von Johnny Depp in „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“, als Flugpionier in „Aviator“ oder als Diamantenschmuggler in „Blood Diamond“ – trotz seiner grandiosen Rollen ist es Leonardo DiCaprio noch nie gelungen, einen „Oscar“ einzuheimsen. Damit sich das bald ändert hat der talentierte Schauspieler in seinem neuesten Film „The Wolf of Wall Street“ alles gegeben – auch in den Sexszenen.

Leonardo DiCaprio ist in Hollywood mittlerweile für zwei Dinge bekannt: für sein grandioses Schauspieltalent und seinen kurioser Mangel an „Academy Awards“. Dabei ist es dem Schauspieler in jedem seiner Filme immens wichtig, eine authentische Atmosphäre zu erschaffen. In „The Wolf of Wall Street“, in dem Leonardo DiCaprio den vergnügungssüchtigen Börsenmakler Jordan Belfort spielt, waren ihm scheinbar die Sexszenen für eine überzeugende Darstellung besonders wichtig.

Leonardo DiCaprio bei den den „PGA“-Awards.

Leonardo DiCaprio fühlte sich am Set von „The Wolf of Wall Street“ wie ein Rockstar.

„Vieles in dem Film hing davon ab, eine wilde und rücksichtslose Atmosphäre zu schaffen. Da habe ich nichts zurückgehalten“, erzählte Leonardo DiCaprio vor kurzem dem britischen „OK!“-Magazine. Darüber hinaus betonte der Frauenschwarm sogar, dass er sämtliche Szenen selbst gedreht habe: „Es gab auch kein Stuntdouble für mich – das war alles ich. Das war alles ich, wie ich nackt hin und her geplumpst bin.“ Nach eigener Aussage haben Leonardo DiCaprio die Sexszenen sogar richtig gefallen: „Es hat echt Spaß gemacht. Über die Nacktheit habe ich mir gar keine Gedanken gemacht, weil ich versucht habe, zu zeigen, wie das Leben dieses Kerls war und was alles passiert ist.“

Leonardo DiCaprio fühlte sich beim Dreh wie ein Rockstar

Dass sich Leonardo DiCaprio am Dreh zeitweise wie ein Rockstar fühlte, verwundert kaum, spielt er doch einen erfolgreichen Börsenmakler in den 80er Jahren. Trotzdem bleibt der 39-Jährige auf dem Teppich: „Es hat wirklich Spaß gemacht, das zu tun, aber es hat mich nicht so gefangen genommen, dass ich dem auch abseits des Sets nachgeben möchte.“ Seit dem 16. Januar ist das vorübergehende Playboy-Leben von Leonardo DiCaprio auch in Deutschland zu sehen. Ob sich die Mühen des Schauspielers bezahlt machen, zeigt sich dann am 2. März, wenn in Los Angeles zum 86. Mal die „Oscars“ vergeben werden.

„Django Unchained“, „Inception“, „Shutter Island“, „Der Mann, der niemals lebte“, „Departed – Unter Feinden“ und und und – die Liste der Filme, die Leonardo DiCaprio in der Vergangenheit mit seinem Talent so grandios bereichert hat und die dennoch von der Filmakademie in Los Angeles ignoriert wurden, scheint endlos. Hoffentlich macht sich der volle Körpereinsatz von Leonardo DiCaprio nun auch endlich einmal bezahlt.

Bildquelle: © ROBYN BECK | Getty Images


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