Kelly Osbourne trauert um Joan Rivers

Normalerweise hat man den Ozzy-Sprössling Kelly Osbourne eher als Frohnatur und Partygirl kennengelernt, nach dem gestrigen Tode ihrer Co-Moderatorin Joan Rivers wirkt die britische Musikerin allerdings sehr mitgenommen. Auch in der Öffentlichkeit macht Kelly Osbourne keinen Hehl aus ihrer Trauer und ihrem Mitgefühl gegenüber den Angehörigen der Verstorbenen.

Kelly Osbourne ist traurig um den Tod ihrer Kollegin

Kelly Osbourne trauert um Joan Rivers

Kelly Osbourne scheint den Tod von Joan Rivers nur schwer verarbeiten zu können. Doch nicht nur der 30-jährigen Londonerin geht der Todesfall an die Nieren, sondern auch andere Prominente gedenken der 81-jährigen Entertainerin. Nachdem die Grand Dame der amerikanischen TV-Welt am gestrigen Donnerstag verstorben ist, legt sich nach dem tragischen Selbstmord von Komödiant Robin Williams wieder einmal der Trauerschleier auf das beschauliche Hollywood und lässt auch Kelly Osbourne nicht kalt.

Nachdem die TV-Größe Joan Rivers dem Tod nach einer Rachenoperation nur knapp entgangen war, sollte die Hoffnung der 81-Jährigen schnell wieder verfliegen. Dass Kelly Osbourne äußerst entsetzt über den Todesfall ist, ist daher nur allzu gut nachzuempfinden. Die beiden Ladies moderierten schließlich gemeinsam die Sendung „Fashion Police“. Auf Facebook ließ Kelly Osbourne ihrer Trauer nun freien Lauf und kommentierte den tragischen Todesfall mit sehr bewegenden Worten: „Mein Herz ist wegen des Verlustes meiner geliebten Joan völlig gebrochen.“ Die fesselnden Worte des sonst eher flippigen Reality-Stars bewegen ihre ganze Fangemeinde.

Kelly Osbourne: Joan Rivers gehörte für sie zur Familie

Joan Rivers ist verstorben

Joan Rivers ist mit 81 Jahren gestorben

Des Weiteren erklärte Kelly Osbourne, dass Joan River für sie nicht nur ihre Chefin gewesen sei. Vielmehr sei sie ihre „Lehrerin, Therapeutin, engste Freundin, Inspiration und einzige Großmutter“ gewesen, die sie jemals kannte. Die berührenden Statements der Sängerin legen nahe, wie eng ihr Kontakt zur Verstorbenen gewesen sein muss. Dass Joan Rivers für Kelly Osbourne mehr war als eine Kollegin, macht die Britin auf ihrem Facebook-Profil mehr als deutlich: „Sie gehörte für mich zur Familie und ich werde sie niemals vergessen.“

Trotz allem Schmerz ist die Rockmusikerin professionell genug, um zu wissen, dass das Showgeschäft auch ohne ihre berühmte Kollegin weitergehen muss. Kelly Osbourne ist sich darüber im Klaren, dass es verdammt schwierig sein wird, „lustig zu sein, (…) dennoch: Wenn ich traurig oder einsam bin, werde ich an Joan denken und lauthals lachen.“ Es scheint, als hätte die Tochter der Rocklegende Ozzy Osbourne bereits einen Weg gefunden, mit ihrem Verlust umgehen zu können. Kelly Osbourne ist sich schließlich sicher, dass Joan Rivers sich genauso gewünscht hätte, dass man sein Lachen nie verliert. Und das, findet Kelly, „sollten wir in ihrem Andenken tun – denn das ist es, was sie gewollt hätte.“

Es ist schön zu sehen, dass Kelly Osbourne ihrer weitaus älteren Kollegin Joan Rivers so viel abgewinnen konnte. Sie lässt ihre Trauer zu und steht sogar öffentlich zu ihren Emotionen. Für die Angehörigen der Verstorben macht diese Tatsache zwar in keinem Fall den Verlust einer geliebten Person ungeschehen, allerdings könnten die positiven Worte von Kelly Osbourne vielleicht ein kleines Stück bei der Verarbeitung helfen.

Bildquelle 1: Frazer Harrison/Getty Images
Bildquelle 2: Jeff Schear/Getty Images for Michigan Avenue Magazine


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Was denkst du?

  • MilleyK am 05.09.2014 um 15:50 Uhr

    Oh je, die arme Kelly Osbourne scheint ja echt zu leiden...

    Antworten
  • Lisette123 am 05.09.2014 um 15:33 Uhr

    Ich kann Kelly Osbourne echt verstehen, ich fand Joan Rivers auch immer großartig!

    Antworten
  • Annuschka9 am 05.09.2014 um 15:27 Uhr

    Kelly Osbourne hat das Herz ja doch am rechten Fleck:-)

    Antworten