Tatort: Im Januar im Doppelpack!

Dieser „Tatort“ lässt lange auf sich warten: Die Folge „Franziska“ sollte ursprünglich gestern, am 15. Dezember, um 20.15 Uhr ausgestrahlt werden. Die Episode, in der das beliebte Kommissaren-Duo Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär in Köln ermittelt, musste allerdings aus Jugendschutzgründen auf einen späteren Sendetermin verschoben werden. So sollte der neue Fall aus Köln um 22 Uhr gezeigt werden – jedoch lief gestern um diese Uhrzeit kein „Tatort“ in der ARD.

Stattdessen flimmerte Günther Jauch mit seiner Talksendung über die Bildschirme. Der Moderator war aus aktuellem Anlass auf Sendung gegangen. Nach langen Verhandlungen war am Wochenende bekannt geworden, dass sich CDU/CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt hatten. Dadurch wurde der „Tatort“ von seinem Ausweichtermin verdrängt. Schon die Verlegung auf 22 Uhr hatte „Tatort“-Kommissar Klaus J. Behrendt nicht nachvollziehen können. Die Begründung, den Krimi mit Rücksicht auf den Jugendschutz verlegt zu haben, war für ihn unverständlich.

Am Sonntag fiel der „Tatort“ mit Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär

Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär warten weiter auf ihren „Tatort“

„Ich finde, das ist eine Fehlentscheidung vom Jugendschutz. Man sollte den Zuschauern nicht die Eigenverantwortung absprechen, die Kinder ins Bett zu schicken“, hatte der „Tatort“-Kommissar gegenüber „WDR-Check“ erklärt. In der Folge mit dem Titel „Franziska“ wird die Kollegin von Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär Opfer einer Entführung. Laut Jugendschutz bestehe die Gefahr, dass unter 12-Jähirge Schaden nehmen, wenn sie diesen „Tatort“ sehen.

„Tatort“ aus Köln läuft am 5. Januar

Für den aktuellen Kölner „Tatort“ ist bereits ein neuer Termin gefunden worden. Die Folge der Kult-Serie soll am fünften Januar im TV zu sehen sein. Erneut wurde die Ausstrahlung für 22 Uhr angesetzt. Dieser Sonntag könnte für „Tatort“-Fans zum Highlight werden. Schon um 20.15 Uhr wird nämlich eine Folge aus Frankfurt, mit Joachim Król als Kommissar, in der ARD gezeigt. Die Kölner Kollegen dürfen dann direkt im Anschluss ans Werk gehen.

Ob die Bedenken in Sachen Jungendschutz nachvollziehbar sind, werden wir erst wissen, wenn wir „Franziska” gesehen haben. Allein deswegen steigt die Spannung auf den inzwischen zwei Mal verlegten Kölner „Tatort“!

Bildquelle: Getty Images / Andreas Rentz

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