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„Curtain Bangs“: Mit diesem Pony liegst du jetzt voll im Trend

Fransen-Comeback

„Curtain Bangs“: Mit diesem Pony liegst du jetzt voll im Trend

Du denkst, Ponys sind spießig? Von wegen! Stars wie Jessica Biel, Emilia Clarke und Alessandra Ambrosio zeigen seit Jahren, wie toll und sexy ein Pony sein kann. Zumindest, wenn es „Curtain Bangs“ sind. Wir verraten dir alles zu dem neuen Pony-Trend.

Die Stars machen es vor und wir machen es nach: Curtain Bangs! Denn der lässig ins Gesicht hängende Pony, der immer ein bisschen strubbelig und unfertig aussieht, steht einfach jedem. Zudem ist er weniger pflegeintensiv wie sein kleiner Bruder, die Short Bangs.

Was ist das Besondere an „Curtain Bangs“?

„Curtain Bangs“ liegen im Gegensatz zu anderen Ponyfrisuren nicht komplett oder in eine Richtung gekämmt über der Stirn, sondern werden wie ein Vorhang in der Mitte geteilt und an beide Seiten der Stirn gelegt. Daher auch der Name, der übersetzt so viel wie „Vorhang-Pony“ heißt. Im Grunde genommen ist es nichts anderes als ein Pony, der in der Mitte geteilt wird und somit an einen offenen Vorhang erinnert.

Übrigens: Neu ist der Haarschnitt nicht. Stilikone Jane Birkin trug ihn bereits in den 60er- und 70er-Jahren und auch Schauspielkollegin Brigitte Bardot setzte auf den lässig-verspielten Look. Und wer will nicht aussehen wie Brigitte Bardot?

Wem stehen sie am besten?

Die „Curtain Bangs“ sind wahre Allrounder! Denn dadurch, dass die Haare zur Seite gelegt werden, wirkt das Gesicht optisch schmaler, wird leicht umrahmt und die Züge wirken weicher. Perfekt also für alle Frauen mit kurzer Stirn oder einem etwas runderen Gesicht. Auch Frauen mit kürzeren Haaren, wie dem angesagten „Box Bob“ oder dem „Wolf Cut“, machen mit dem geteilten Pony nichts falsch. Einzig und allein die Lockenköpfe sollten lieber die Finger von dieser Art von Pony lassen. Denn hochgekringelt sehen die Bangs an beiden Seiten leider weniger vorteilhaft aus.

Haare waschen kann doch jeder? Stimmt! Aber nicht jeder macht alles richtig. Wir zeigen dir, was du beim Haarewaschen beachten solltest, um dein Haar möglichst wenig zu strapazieren und es auf die bestmögliche Behandlung und Pflege vorzubereiten.

So stylst du „Curtain Bangs“ am besten:

Und noch mehr gute News: Denn „Curtain Bangs“ lassen sich super einfach stylen. Wichtig ist nur, dass der Pony locker fällt und ein bisschen unordentlich aussieht. Am besten föhnst du ihn nur kurz oder lässt ihn sogar lufttrocknen, kämmst ihn kurz mit den Fingern durch und schon ist der Look fertig. Bei den Stylingprodukten ist das Motto ebenfalls: weniger ist mehr! Oft reicht ein bisschen Haarspray aus, dass der Pony an Ort und Stelle bleibt. Der Rest der Haare kann in weiche Wellen gelegt werden oder mit Zopf und Dutt getragen werden.

Die besten Stylingprodukte für „Curtain Bangs“ bekommst du hier:

Das ist die perfekte Pflege für den angesagten Pony

Wie heißt es so schön? Das Beste kommt zum Schluss. Denn auch in Sachen Pflege ist der Trend-Pony unser absoluter Favorit. Die Haare müssen nicht allzu häufig nachgeschnitten werden, da sie in der Länge locker variieren können. Ganz gleich, ob oberhalb der Augenbrauen oder bis zum Kinn – geht alles klar. Nur wer schnell zu Spliss neigt, der sollte unbedingt öfter zur Schere greifen.

Was sagst du zu dem größten Pony-Trend des Jahres? Wären „Curtain Bangs“ auch etwas für dich oder hast du bisher immer lieber Abstand zu einem Pony gehalten? Dann wird es jetzt höchste Zeit, das zu ändern! Auch diese Promis beweisen, dass die Antwort auf die Frage „Pony: Ja oder nein?“ immer Ja lauten sollte. Aber sieh selbst:

So unterschiedlich sehen diese Stars mit und ohne Pony aus!

So unterschiedlich sehen diese Stars mit und ohne Pony aus!
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Bildquelle:

Getty Images/John Lamparski

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