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Ultraschall als Verhütungsmethode

Bald neues Verhütungsmittel?

Ultraschall als Verhütungsmethode

Ultraschall könnte, laut amerikanischen Wissenschaftlern, möglicherweise in Zukunft als neue Verhütungsmethode für Männer genutzt werden. Bisher wurde die Methode nur an Ratten getestet.

Wissenschaftler der University of North Carolina haben herausgefunden, dass mit Hilfe von Ultraschall die Spermienanzahl von Rattenmännchen deutlich reduziert werden kann. Beim Menschen würde eine solche Reduzierung eine Unfruchtbarkeit bedeuten. Somit könnte Ultraschall als neue Verhütungsmethode bei Paaren, die zeitweise keine weiteren Kinder wünschen, angewandt werden.

Ultraschall an Ratten getestet

Bislang wurden Versuche mit Ultraschall an männlichen Ratten getestet. Dabei wurden die Hoden der betäubten Ratten für 15 Minuten mit Ultraschall behandelt, sodass sich die Anzahl der Spermatiden und Spermatozyten verringerte. Ratten seien, im Gegensatz zum Menschen, allerdings auch mit einer derart reduzierten Spermienanzahl noch fortpflanzungsfähig. Für den Menschen würde die verringerte Spermienproduktion zu einer Zeugungsunfähigkeit führen, die jedoch, wie im Fall der Rattenmännchen, nur von einer gewissen zeitlichen Dauer wäre.

Ultraschall als neue Verhütungsmethode
Mit einem Ultraschall-Gerät konnte die Spermienanzahl bei Ratten verringert werden

Ultraschall am Mensch

Die Stärke der Ultraschallwellen sei mit der einer Muskelbehandlung mit Ultraschall gleich. Die amerikanischen Wissenschaftler betonen jedoch, dass mit Ultraschall nicht in naher Zukunft als Verhütungsmittel für den Menschen zu rechnen sei, da noch etliche Punkte genauer untersucht werden müssten.

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