Face painting for little girl. Princess and fairy theme birthday party with face paint artist and costume for preschool child. Kids celebrating Halloween or carnival with pink dress and crown.
Diana Heuschkelam 07.07.2017

Eine junge Mama erfüllte vor Kurzem den sehnlichen Wunsch ihrer kleinen Tochter City und färbte ihre Haare pink. Als Bloggerin ließ Charity Grace natürlich auch ihre Follower daran teilhaben und postete Fotos von ihrem Töchterchen auf Instagram sowie ein Färbe-Tutorial auf YouTube. Da ist der Shitstorm doch gleich vorprogrammiert, oder? Nicht ganz, denn die Reaktionen auf das kleine Mädchen mit den pinken Haaren fielen ziemlich überraschend aus.

„Das ist so süß!“, „Ich liebe diese pinken Haare“, „Ich wünschte, das wäre ich“, „Sie ist so süß! ich liebe es, wie sehr sie sich freut“… Das sind nur einige von vielen, vielen positiven Kommentaren, die man unter den Social-Media-Bildern und Videos von City und ihren pinken Haaren findet. Dabei hätte man wohl eher vermutet, dass Mama Charity mit Tadel und Kritik überhäuft werden würde, weil sie ihrer 2-Jährigen die Haare färbt.

Sieh dir im Video selbst an, ob du die Situation bedenklich findest oder nicht:

Warum ich Citys pinke Haare gar nicht schlimm finde

Ich persönlich muss sagen, dass ich Citys pinken Schopf auch relativ unbedenklich finde. Schließlich handelt es sich dabei nur um eine temporäre Tönung und nicht um ein Baby-Piercing oder irgendetwas, was das Kind verletzten oder verstören könnte. Zur Verteidigung der Mutter kann man vielleicht auch anbringen, dass man im Video sieht, dass City sich die pinken Haare wirklich wünscht und gerade zu vor lauter Vorfreude platzt, weil ihre Mama endlich ihre Zustimmung gegeben hat. „Sie fleht mich schon seit langer Zeit an, also haben wir es jetzt endlich mal gemacht,“ erzählt auch Charity selbst in dem YouTube-Video.

Die Farbe, die die Bloggerin dabei auf den blonden Schopf ihrer Tochter aufträgt, sei, so berichtet sie, völlig unbedenklich für Kinder und wasche sich nach drei bis vier Haarwäschen wieder aus. Auch auf der Seite des Haarfarben-Herstellers „Manic Panic“ liest man, dass die Farbe weder Ammoniak noch PPD oder Peroxide enthält. Man kann also davon ausgehen, dass die Haare der kleinen City durch das Färben nicht stark in Anspruch genommen werden. Ob man sein Kind dann jedoch unbedingt der Öffentlichkeit vorführen muss – gefärbte Haare hin oder her – das ist dann nochmal eine ganz andere Frage.

Was stehst du zu der bunten Haarfarbe für eine Zweijährige? Erzähle uns in den Kommentaren, ob du die Situation eher kritisch oder entspannt betrachtest. Wir sind gespannt auf deine Meinung!

Bildquelle: Instagram.com/charity.grace, iStock.com/FamVeld


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