Green cannibis joint and herb laying on a wooden table
Diana Heuschkelam 13.07.2017

In der Schweiz werden seit ab sofort Cannabis-Zigaretten im Supermarkt verkauft. Für umgerechnet etwa 20 Euro kann eine Packung der Hanf-Zigaretten der Firma „Heimat“ ganz legal erstanden werden.

Bei der Grassorte, die für die Cannabis-Zigaretten verwendet wird, handelt es sich um das sogenannte CBD-Gras. Bei dieser Sorte liegt der THC-Gehalt, der für das High-Gefühl beim Kiffen verantwortlich ist, bei unter einem Prozent. Das heißt: Die Supermarkt-Joints in Zigarettenform wirken nicht berauschend, sondern lediglich entspannend. Trotzdem entfaltet das CBD seine Wirkung im Körper, indem es unter anderem Krämpfe, Entzündungen, Angst und Übelkeit lindert und sogar das Wachstum von Krebszellen verhindern soll.

Der Markt mit Hanf-Produkten boomt

Seit 2016 ist Kiffen in der Schweiz legal – allerdings mit Einschränkungen. Hanf-Produkte wie die neuen Heimat-Zigaretten, deren THC-Gehalt unter der ein-Prozent-Marke liegen, fallen dort nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Seitdem boomt dort der Markt mit CBD-Produkten: Neben Zigaretten gibt es dort schon länger Tees, Bier, Öl und sogar Brotaufstrich mit Hanf.

In deutschen Geschäften wird man die neuen Hanf-Zigaretten wohl nicht so bald kaufen können, denn der Cannabis-Konsum ist hier bislang nur als medizinische Maßnahme auf Rezept legal.

Bildquelle: iStock.com/gvictoria, Instagram.com/heimatrauch/


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Was denkst du?

  • Hack am 19.07.2017 um 09:45 Uhr

    ??? Ja die Schweizer sind eben weiter und gescheiter als die deutschen Lobby-Politmarionetten die lieber die Gewinne der Pharmariesen steigern als nach dem Wohl der Bürger zu schauen. Zum Kotzen.

    Antworten