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Apfel und seine Kalorien: Welche Nährstoffe stecken drin?

Toller Snack

Apfel und seine Kalorien: Welche Nährstoffe stecken drin?

Der Apfel ist das beliebteste Obst in Deutschland. Er wird gerne als Snack für zwischendurch gegessen. Doch wie viele Kalorien hat ein Apfel?

Kalorien von Äpfeln: Das steckt drin

Äpfel können mehr als nur ein Zwischensnack sein – mittlerweile wandern sie immer öfter in Smoothies und Desserts oder als Apfelkompott sowie Apfelkuchen auf den Tisch. Tolle Rezepte geben dem altbekannten Obst neuen Aufschwung. Das ist nicht verwunderlich, denn der Apfel überzeugt mit seinen hochwertigen Nährstoffen. Für dich ist es vielleicht wichtig zu wissen, dass je nach Apfelsorte die Mengen der jeweiligen Inhaltsstoffe variieren können. Wir verraten dir auch, welche Apfelsorten gesünder sind als andere. Folsäure und Vitamin C sind in großen Mengen vorhanden. Magnesium, Kalium, Eisen und Kalzium kommen in kleineren Mengen vor. Sekundäre Pflanzenstoffe sind ebenfalls vertreten, sodass der Apfel als sehr gesund beschrieben werden kann. 

Kalorien pro 100 g Apfel:

  • Energie: 52 kcal / 218 KJ
  • Fett: 0,2 g
  • Kohlenhydrate: 11 g
  • Eiweißanteil: 0,4 g
  • Ballaststoffanteil: 2,4 g

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Kalorien eines Apfels mit ca. 115 g:

  • Energie: 60  kcal / 251 kJ
  • Fett: 0,2 g
  • Kohlenhydrate: 12,7 g
  • Eiweißanteil: 0,5 g
  • Ballaststoffanteil: 2,8 g

Apfel: Das ist seine Herkunft

Der Apfel scheint schon seit einer gefühlten Ewigkeit zu existieren. Du kennst ihn aus dem Kindergarten und deiner Schulzeit und auch während deines Studiums durfte er als Snack nicht fehlen. Als kleine Zwischenmahlzeit wird er immer wieder gern verzehrt und auch im Obstsalat möchten wir ihn nicht missen. Ursprünglich kommt der Apfel aus Zentral- und Westasien und hatte einen eher holzigen Geschmack. Seine Geschichte reicht bis in die Zeit um 10.000 v. Chr. zurück. Der Apfel kam über Handelsrouten bereits in der Antike nach Europa, wo er schon von den Römern und Griechen verzehrt wurde. Dort veränderte sich der Geschmack des Apfels in den süß-fruchtigen Geschmack, den du heute noch kennst. Nach Deutschland ist der Apfel im 1. Jahrhundert v. Chr. gekommen und wurde weiter kultiviert. Aus diesen Gründen können wir uns heute zwischen zahlreichen Sorten entscheiden. Ob fruchtig und süß oder lieber säuerlich – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Kauf- und Lagerungstipps für Äpfel

Beim Einkauf der Äpfel solltest du auf frisches Aussehen achten. Vor allem sollten die Festigkeit und der Glanz des Apfels stimmen. Äpfel mit Schimmel oder einem dezenten Fäulnisgeruch solltest du im Geschäft liegen lassen und lieber auf geruchsneutrale Äpfel setzen. Weil die Äpfel nachreifen, haben sie zum Zeitpunkt der Ernte einen Mindestreifestand. In diesem Zustand können sie ohne gesundheitliche Bedenken gegessen werden. Wenn du die Äpfel nur für einen kurzen Zeitraum lagern möchtest, tust du das am besten in deinem Kühlschrank. Die Kälte verlangsamt den Reifeprozess, sodass die Früchte länger frisch bleiben. Auf lange Sicht gesehen können Äpfel in dunklen, kühlen Räumen gelagert werden. Dafür bieten sich Kellerräume an, die nicht zu feucht sind.

Äpfel sind rundum gesund und versorgen dich mit hochwertigen Nährstoffen. Da ein Apfel wenig Kalorien enthält, kannst du bedenkenlos zugreifen. Außerdem birgt er viele Vitamine in sich, die deiner Gesundheit gut tun – nicht umsonst heißt es „An apple a day keeps the doctor away”. Du willst dich über Nährstoffe von anderen Früchten informieren? Dann finde heraus, wie viele Kalorien Birnen haben und was in Erdbeeren steckt.

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Bildquelle:
Unsplash/Priscilla Du Preez

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