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„Dirty Rosé“: Warum wir die Trendhaarfarbe gerade so lieben

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„Dirty Rosé“: Warum wir die Trendhaarfarbe gerade so lieben

Es vergeht keine Woche ohne einen neuen Haarfarbentrend. Zum Glück! Aktuell total angesagt: die Haarfarbe „Dirty Rosé“. Wir verraten dir, was hinter dem neuesten Hype steckt und welchem Typ die Farbe besonders gut steht.

Seit Jahren ist Balayage der Nummer 1 Trend in Sachen Haare färben. Aus gutem Grund. Denn die natürlichen und individuellen Strähnchen funktionieren nicht nur bei Blondinen, sondern auch in dunklen Haaren. Nach Highlights in kühlem Platinblond oder sanften Goldtönen sehen wir 2021 vor allen Dingen Rosa.

Deswegen sind gerade alle verrückt nach der Trendhaarfarbe „Dirty Rosé“

Im Gegensatz zum leuchtenden Pink des Sommers, für das dunkleres Haar vorher extra komplett gebleicht werden musste, schimmert „Dirty Rosé“ nun etwas metallischer und ist passend für die kalte Saison auch allgemein etwas subtiler. Durch die neuen Färbetechniken wird das Haar nicht mehr komplett gefärbt (und auch nicht unbedingt vorher gebleicht), sondern es werden einzelne High- und Lowlights in verschiedenen Rosatönen für einen multidimensionalen Effekt in die Haare gezogen. Es handelt sich also um einen dunklen, schimmernden Rosaton, der mit Absicht nicht ebenmäßig aufgetragen wird und somit leicht verwaschen wirkt.

Das sind die richtigen Produkte, um deine Haare nach dem Färben zu pflegen:

Dazu werden möglichst feine Strähnchen ganz willkürlich ins komplette Haar gezogen. Statt Alufolie verwenden Friseure feine Baumwollstreifen, um die einzelnen Strähnchen voneinander zu trennen. Das Ziel: Ein zufälliges und ganz natürliches, fast „unordentliches“ Ergebnis. Die Naturhaarfarbe bleibt also erhalten und ist entweder am Oberkopf noch präsent, wenn die Farbe nur in die Spitzen gezogen wurde, oder scheint zwischen den einzelnen Strähnen hindurch.

Tipps zur Pflege von der Trendhaarfarbe „Dirty Rosé“:

Auch wenn bei der Trendhaarfarbe nicht gebleicht und blondiert wird und die Haare weniger strapaziert werden, benötigt das Haar dennoch eine Extraportion Pflege. Du solltest also auf jeden Fall immer einen Conditioner benutzen. Nach dem Waschen die Haare zudem immer mit kaltem Wasser ausspülen und die Längen beim Auswringen in eine Kordel zusammendrehen. Das versiegelt die Spitzen und sorgt für Glanz.

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Zudem solltest du nach dem Färben immer ein Hitzeschutzmittel vor dem Styling verwenden. Zu viel Hitze würde die Haarfarbe und die Tönung sonst zu schnell verbleichen lassen. Am besten setzt du auch auf Olaplex, um Schäden direkt beim Färben zu verhindern.

„Dirty Rosé“: Wem steht es am besten?

Das Beste kommt zum Schluss: Weil die Trendhaarfarbe „Dirty Rosé“ so natürlich ist, steht sie einfach jedem. Sie ist also perfekt für alle, die sich im Winter ein kleines Style-Update wünschen, ohne wild mit Farben zu experimentieren.

So ein einzigartiges Ergebnis erfordert natürlich Geschick und vor allem das geübte Auge eines Profis. Für den perfekten „Dirty Rosé“-Look solltest du also auf jeden Fall zum Fachmann gehen! Nur ein Friseur weiß genau, welche Farbnuancen zu dir passen und hat ausreichend Erfahrung mit der speziellen Balayage-Technik.

Färben allein reicht dir nicht? Du hast Lust auf eine komplette Veränderung, aber weißt einfach nicht, was du als Nächstes mit deinen Haaren anstellen sollst? Wir verraten es dir hier:

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Bildquelle:

Pexels / Radu Florin

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