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Bradley Cooper ist mittlerweile einer der gefragtesten Schauspieler Hollywoods. Der US-Amerikaner, der mit dem Partyfilm „Hangover“ über Nacht seinen Durchbruch landete, stand nicht nur mit Größen wie Sandra Bullock, Jim Carrey oder Jennifer Lawrence vor der Kamera, sondern erhielt für seine schauspielerischen Leistungen auch Nominierungen für namhafte Auszeichnungen wie etwa den Oscar oder den Golden Globe. Doch auch Bradley Cooper hat einmal klein angefangen. Vor seinem Durchbruch in Hollywood verdiente der smarte Schauspieler seine Brötchen vor allem mit Gast- und Nebenrollen in TV-Serien.

Bradley Cooper wurde am 5. Januar 1975 in Philadelphia, Pennsylvania geboren. Er wuchs wohlbehütet in dem kleinen Ort Jenkintown in der Nähe von Philadelphia auf. Sein Vater Charles J. Cooper entstammt einer irisch-amerikanischen Familie und war ein erfolgreicher Börsenmakler, seine Mutter Gloria ist italo-amerikanischen Ursprungs. Zu ihr hat Bradley Cooper ein sehr enges Verhältnis. So nahm er sie beispielsweise mit auf die Oscar-Verleihungen 2013 und 2014. Für den smarten Amerikaner, der vor allem durch seine Rolle im Film „Hangover“ bekannt wurde, stand nicht immer fest, dass er einmal Schauspieler werden würde. Bevor Bradley Cooper ein Schauspielstudium aufnahm, absolvierte er ein weiteres Studium an der Georgetown University, das er mit einem Bachelor in Englisch abschloss. Erst nach dem Abschluss zog der Frauenschwarm nach New York, um Schauspiel an der „Actors Studio Drama School“ zu studieren.

Bradley Cooper arbeitet sich hoch

Heute gehört Bradley Cooper zur Crème de la Crème von Hollywood. Seine Karriere begann der Amerikaner jedoch nicht beim Film, sondern im Serienbusiness. So hatte der junge Schauspieler seine erste kleine Rolle noch während seines Schauspiel-Studiums in der erfolgreichen US-Kultserie „Sex And The City“. Dabei handelte es sich jedoch lediglich um eine Gastrolle. Bevor Bradley Cooper sich dem Film zuwandte, spielte er zunächst in weiteren Serien mit, unter anderem in „Alias – Die Agentin“, „The $treet – Wer bietet mehr?“ und in der Sitcom „Kitchen Confidential“. Die Serie brachte Bradley Cooper jedoch kein Glück. Sie wurde bereits nach 13 Folgen abgesetzt, da die Einschaltquoten schlecht waren. Schließlich fand Bradley Cooper im Jahr 2001 seine Berufung im Film, als er für „Wet Hot American Summer“ an der Seite von Janeane Garofalo eine kleine Nebenrolle spielte. Zunächst blieb es jedoch bei Nebenrollen, sodass Bradley Cooper einen Abstecher zum Theater machte und 2006 er an der Seite von Julia Roberts in dem Broadway-Stück „Three Days of Rain“ auf der Bühne stand. 2008 ergatterte Bradley Cooper dann seine erste Hauptrolle im Horrorfilm „The Midnight Meat Train“. Ein Jahr später folgte die Hauptrolle im legendären Partyfilm „Hangover“, mit der dem Hollywood-Beau schließlich der absolute Durchbruch gelang.

Bradley Cooper: „Hangover“ bringt den Durchbruch

Vor „Hangover“ war Bradley Cooper nur eingefleischten Fans ein Begriff, doch mit dem Partyfilm gewann der sympathische Schauspieler schlagartig an Prominenz, denn der Streifen bescherte ihm nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch eine Reihe von Auszeichnungen. So erhielt der US-Schauspieler für seine Paraderolle des Phil Wenneck etwa den „Detroit Film Critics Society Award“ und den „Satellite Award“. Aufgrund des großen Erfolges stand Bradley Cooper noch für zwei Fortsetzungen der Partykomödie vor der Kamera, die 2011 und 2013 in die Kinos kamen und ebenfalls zu Kassenschlagern wurden. Bradley Cooper bezeichnete „Hangover“ selbst als einen entscheidenden Einschnitt in seiner Karriere, da er schon nach dem ersten Teil der Trilogie zahlreiche Rollenangebote erhielt. Dem Genre der Komödie ist der attraktive Schauspieler bis heute treu geblieben. So stand er nach „Hangover“ für weitere lustige Filme, etwa zusammen mit Jim Carrey in „Der Ja-Sager“, mit Jessica Alba in „Valentinstag“ und an der Seite von Sandra Bullock in „Verrückt nach Steve“ vor der Kamera. Für letztere Rolle bekam Bradley Cooper allerdings zusammen mit seiner Filmpartnerin die gefürchtete „Goldene Himbeere“ in der Kategorie „Schlechtestes Leinwandpaar“ verliehen. Zwar spielte sich Bradley Cooper bis dato vor allem durch Streifen, in denen er sein komisches Talent unter Beweis stellen konnte, in die Herzen des Publikums, 2011 bewies der Hollywood-Beau mit dem Thriller „Ohne Limit“ jedoch, dass mehr in ihm steckt als der lustige Spaßvogel, und er in der Lage ist, ernste Rollen zu verkörpern. Für den Film war Bradley Cooper zudem nicht nur als Schauspieler, sondern auch als ausführender Produzent tätig. Wer auch danach noch am Talent von Bradley Cooper zweifelte, dem nahm der attraktive Filmstar spätestens mit seiner Hauptrolle in der Tragikkomödie „Silver Linings“ den Wind aus den Segeln. Der Film, in dem der Schauspieler an der Seite von Jennifer Lawrence den manisch-depressiven Pat mimt, stellt den unumstrittenen Höhepunkt seiner Karriere dar. So wurde der Spielfilm nicht nur ein kommerzieller Erfolg, sondern brachte dem Hollywoodstar auch eine Nominierung für einen Oscar und weitere renommierte Auszeichnungen als bester Hauptdarsteller ein. Seitdem ist Bradley Cooper endgültig in der ersten Liga der Hollywoodstars angekommen, was sich auch in zahlreichen Kritiker-Preisen widerspiegelt. So war er 2014 als bester Nebendarsteller in der Komödie „American Hustle“ abermals für einen Oscar und einen Golde Globe nominiert.

Bradley Cooper: „Sexiest Man Alive“

Daran, dass Bradley Cooper ein talentierter Schauspieler ist, zweifelt heute niemand mehr. Doch der attraktive Frauenschwarm hat noch ganz andere Qualitäten. 2011 wählte das „People“-Magazin den erfolgreichen Schauspieler und Filmemacher zum „Sexiest Man Alive“. Der gutaussehende Amerikaner steht somit in einer Reihe mit Stars wie Johnny Depp, Ryan Reynolds, Brad Pitt und George Clooney, denen diese Ehre in den Vorjahren zuteil wurde. Nichtsdestotrotz verlor Bradley Cooper nicht an Bodenhaftung. So ließ der sympathische Hollywoodstar etwa verlauten, dass er es ziemlich cool finde, dass ein Typ, der nicht so aussehe wie ein Model, einen Titel wie diesen tragen könne. Doch Bradley Cooper ist das beste Beispiel dafür, dass Erfolg eben sexy macht. Nicht umsonst erhielt er neben dem Titel als „Sexiest Man Alive“ im gleichen Jahr von dem englischen Magazin „GQ“ den Titel „Man of the Year“.

Bradley Cooper, der Frauenschwarm

Auch wenn Bradley Cooper lange suchen musste, bis er die Richtige entdeckte, hat er 2013 sein privates Glück mit dem britischen Model Suki Waterhouse gefunden. Davor war der umschwärmte Filmstar jedoch bereits mit vielen anderen prominenten Frauen, darunter etliche Schauspielerinnen, liiert. Von 2006 bis 2007 war er etwa mit Jennifer Esposito verheiratet. 2009 lernte Bradley Cooper dann bei Dreharbeiten für den Film „Case 39“ Renée Zellweger kennen und es funkte zwischen den Filmkollegen. Die Beziehung hielt jedoch nur zwei Jahre. Nach der Trennung von Renée Zellweger führte Bradley Cooper eine On/Off-Beziehung mit Zoe Saldana. Seit März 2013 ist der „Sexiest Man Alive“ von 2011 nun mit der 17 Jahre jüngeren Suki Waterhouse liiert. Zwar hat Bradley Cooper noch keine Kinder, er bezeichnet sich aber als Familienmensch.

Die Karriere von Bradley Cooper beweist, dass nicht alle erfolgreichen Schauspieler auf Anhieb durchgestartet sind. So absolvierte der smarte Amerikaner vor seinem Schauspielstudium zunächst ein Englischstudium und musste sich auch nach seinem Abschluss vorerst mit Serienrollen über Wasser halten, bevor ihm mit „Hangover“ der ganz große Durchbruch gelang. Mittlerweile ist Bradley Cooper in der ersten Liga der Hollywoodstars angekommen und zählt zu den gefragtesten Schauspielern der Traumfabrik. Für seine Rolle in „Silver Linings“ erhielt er eine Oscar- und eine Golden Globe-Nominierung in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller“ und auch privat scheint Bradley Cooper mit Suki Waterhouse sein persönliches Glück gefunden zu haben.