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Fürst Albert und Charlène flittern
Fürst Albert und Charlène flitternNach der Traumhochzeit in Monaco am Wochenende sind Fürst Albert und Fürstin Charlène jetzt auf Hochzeitsreise in Südafrika unterwegs. Doch auch die Pflicht ruft während der romantischen Tage.
Fürst Albert bekommt Glückwünsche
Fürst Albert bekommt GlückwünscheSie gehören zu den erfolgreichsten Auswandererfamilien Deutschlands, Robert und Carmen Geiss, und leben Tür an Tür mit Fürst Albert, dem sie nun ihre Glückwünsche ausgesprochen haben.

Charlène Wittstock

Das monegassische Märchen

Viele Mädchen träumen davon, einmal das Leben einer Fürstin führen zu können. Für Charlène Wittstock ist dieser Traum wahr geworden – die schöne Südafrikanerin hat sich einen der begehrtesten Junggesellen der Welt geangelt: Fürst Albert von Monaco. Seit ihrer Trauung ist die schöne Charlène zum neuen Aushängeschild des kleinen Fürstentums an der Côte d’Azur aufgestiegen. Dabei hatte die neue Fürstin eigentlich andere Pläne.

Charlène Wittstock wollte von frühester Kindheit an eigentlich nur eines: Schwimmen. Die Liebe zum Wasser hat sie von ihrer Mutter geerbt. Bereits als kleines Mädchen war Charlène im Wasser in ihrem Element. Die blonde Schönheit, die am 25. Januar 1978 als Tochter eines Druckers und einer professionellen Taucherin im heutigen Simbabwe das Licht der Welt erblickt, wächst zusammen mit ihren beiden jüngeren Brüdern Gareth und Sean in Südafrika auf. Im zarten Alter von 12 Jahren beginnt Charlène Wittstock eine professionelle Karriere als Schwimmerin. Die Opfer, die Charlène Wittstock für ihre Sportkarriere geben muss, sind groß – während andere Kinder spielen, trainiert die kleine Charlène im Schwimmbecken, um sich ihren großen Traum zu erfüllen. Zwar macht sie später eine Ausbildung zur Erzieherin, gibt diesen Beruf aber schnell zugunsten ihrer großen Leidenschaft auf und widmet sich fortan voll und ganz ihrer Karriere als Schwimmerin – mit Erfolg: Charlène Wittstock gewinnt die südafrikanischen Meisterschaften und wird Mitglied der südafrikanischen Nationalmannschaft. Ihr sportlicher Höhepunkt ist ihre Teilnahme an den olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney, bei denen Charlène Wittstock im Staffelrennen Platz fünf belegt. Bei allem Ehrgeiz verliert Charlène Wittstock aber nie ihre Lebensfreude – Teamkollegen beschreiben die manchmal kühl wirkende Blondine als stets warmherzige und offene Person, die nach dem Training gerne mal in eine Kneipe geht und dem Feiern nicht abgeneigt ist. Charlène Wittstock ist aber nicht nur im Wasser erfolgreich – die schöne Südafrikanerin ist auch ein gefragtes Model für Bademode. Sie wurde unter anderem für das berühmte Magazin „Sports Illustrated“ abgelichtet.

Charlène Wittstock: Wie Fürst Albert ihr Leben veränderte

Monaco – das kleine Fürstentum an der Côte d’Azur – ist ein beliebter Treffpunkt der Schönen und Reichen aus aller Welt. An diesem Ort lernt Charlène Wittstock im Jahr 2000 Fürst Albert bei einem Schwimmwettbewerb kennen – ein Moment, der ihr Leben für immer verändern wird. Glamour, Glanz und Geld – das war bisher nicht die Welt der bodenständigen Blonden. Doch die Schwimmerin und der Fürst, selbst ein begeisterter Sportler und ehemaliger Olympionike, verstehen sich vom ersten Augenblick an. Fürst Albert führt zu der Zeit jedoch noch das Leben eines überzeugten Junggesellen, der in Sachen Frauen nichts anbrennen lässt – rund 200 Damen soll der Womanizer in seinem Leben gehabt haben! Lange hielt der Lebemann es bei keiner aus – bis die schöne Charlène Wittstock in sein Leben trat! Bevor sie offiziell den Platz an seiner Seite einnimmt, vergeht allerdings noch einige Zeit. Doch Charlène Wittstock beweist – als Leistungssportlerin gewohnt – Ausdauer! Zum Glück: 2006 tritt die blonde Schönheit bei der Eröffnungszeremonie der olympischen Winterspiele erstmals offiziell als Begleiterin des monegassischen Fürsten auf. Seither ist sie die Frau an seiner Seite und begleitet ihn regelmäßig bei offiziellen Terminen. Spätestens jetzt ist das Leben der Südafrikanerin nicht mehr das, was es einmal war: Statt harten Trainingseinheiten in tristen Schwimmhallen steht nun glamouröses Schaulaufen auf den roten Teppichen der Welt auf dem Programm! Es kommt, wie es kommen muss: 2008 gibt Charlène Wittstock ihre Sportkarriere für Fürst Albert auf, um sich auf ihre zukünftige Rolle als Fürstin vorzubereiten – auch wenn das alles so nicht geplant war!

Charlène Wittstock wird Fürstin von Monaco

Im Rahmen einer romantischen Traumhochzeit gehen Charlène Wittstock und Fürst Albert am 2. Juli 2011 den Bund fürs Leben ein. Aus Charlène Wittstock ist Fürstin Charlène von Monaco geworden. Eine Rolle, die die Südafrikanerin so nicht anstrebte, die sie aber mit Bravour erfüllt. Seit ihrem ersten offiziellen Auftritt an der Seite ihres Mannes beweist Charlène Wittstock Stil, Anmut und Eleganz. Die Anfangs oftmals unterkühlt wirkende Blondine hat mit ihrer Grazie und ihrer vornehmen Zurückhaltung längst die Herzen der Monegassen – die 30 Jahre sehnsüchtig auf ihre neue Fürstin warten mussten – erobert. Den Vergleich mit ihrer Vorgängerin Fürstin Grazia Patrizia, die vor ihrer Rolle als Fürstin unter dem Namen Grace Kelly Filmgeschichte schrieb und einen Hauch Hollywood nach Monaco brachte, muss sie schon lange nicht mehr fürchten – Charlène Wittstock überzeugt mit ihrem ganz eigenen Charme!

In ihrer Rolle als Fürstin blüht Charlène Wittstock richtig auf. Obwohl sie das alles so nicht geplant hatte, scheint die einstige Leistungssportlerin die Rolle ihres Lebens gefunden zu haben. Mit ihrem ganz eigenen Stil repräsentiert sie das kleine Fürstentum an der Côte d’Azur.