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Schuhe: Die hässlichsten Trends 2016

Schuhe: Die hässlichsten Trends 2016

Sneakers, Ballerinas, High Heels, Pumps – von Schuhen können Frauen nie genug bekommen. Doch nicht immer sind die aktuellsten Schuhtrends der Saison auch gelungen. Das liegt nicht nur am allgemeinen Design, sondern manchmal auch an Details wie dem Absatz oder dem Material, die die Schuhe untragbar machen.

Nicht jeder Trend ist ein Treffer. Manchmal fragt man sich vielmehr, was sich die Designer bei ihren Kreationen gedacht haben. Wer soll so etwas anziehen? Und wann? Und wie überhaupt stylen, ohne nach Karneval auszusehen?  Auch, wenn Mode eine Kunstform ist, schießen manche Ideen übers Ziel hinaus. Auf welche Design-Details wir 2016 bei Schuhen verzichten können? Zum Beispiel auf diese hier.

Rustikale, hohe Absätze

Hohe Absätze mögen bei kleinen Frauen den Vorteil haben, dass sie größer wirken, als sie eigentlich sind. Das erledigt sich jedoch leider spätestens dann, wenn frau die Schuhe auszieht. Rustikale Sohlen mit starkem Profil bringen jedoch ein ganz anderes Problem mit sich. Unsere natürliche Fußform ist einfach nicht für solche Absätze gemacht. Schuhe mit Plateausohlen so hoch wie die Schweizer Alpen strapazieren unsere Füße auf unangenehme Art und Weise.

Unsere Körperhaltung verbessert sich selten dadurch, denn wir sind es einfach nicht gewohnt, auf solch hohen Schuhen zu laufen. Das birgt ein hohes Verletzungsrisiko in sich, kann uns in peinliche Situationen „stürzen“, schädigt unseren Rücken und sieht zudem auch nicht besonders feminin aus. Frauen sind zierliche Wesen und deshalb sollten sich Frauen nicht mit klobigen Schuhen in übergroßen Sohlen „schmücken“.

In Schuhen mit extra hohen Plateaus besteht Stolper-Gefahr

Urbane Trapper im Großstadtdschungel

Neben hellen Sneakern erobern vor allem Stiefel im Hippie-Look unsere Schuhschränke. Der Trend wäre bei den grässlichsten Schuhen der Saison nicht weiter erwähnenswert, wenn es nicht die Variante mit Fransen-Besatz geben würde. Schuhe mit Fransen aus Leder assoziiert man eher mit Indianern als mit einer grazilen Dame. Die Modeindustrie verkauft uns diesen Trend als „Urbaner Trapper“. Welche Frau möchte im Jahr 2016 noch als Fallensteller und Pelztierjäger bezeichnet werden? Niemand weiß es, auch nicht die Designer. Diese Schuhe der Saison braucht frau definitiv nicht.

Moderner Trapper-Look? Nein, danke!

Filz und Fell, wohin das Auge reicht

Ob Pumps, Flip Flops oder Ballerinas – Filz und Fell sind jetzt angesagt. Was einst dem Mensch als lebensnotwendige, wärmende Kleidung diente, ist zu einem modischen Accessoire verkommen. Pelz auf Schuhen ist so überflüssig wie ein Pelzmantel. Das sollte im Jahr 2016 auch die Modeindustrie wissen.

Filz hingegen kennen wir als altbackenes Material von Omas Pantoffeln. Die ersten archäologischen Funde lassen sich sogar auf die Jungsteinzeit zurückdatieren. Was im privaten Haushalt vielleicht noch praktisch ist, gehört nicht unbedingt in die Öffentlichkeit. Ballerinas haben bei Männern ohnehin nicht den besten Ruf. Erscheint man zum ersten Date jedoch mit eben jenen auch noch aus Filz, kann man sich fast sicher sein, dass der Mann das zweite Date mit einer anderen Frau haben wird. Kurz gesagt: Fell gehört an Tiere und Filz bei Schuhen höchstens an Pantoffel oder als unsichtbares Innenfutter in wärmende Winterstiefel.

Fell sollte 2016 nicht mehr an Schuhen zu finden sein

Trends kommen und gehen. Man muss jedoch nicht jede Mode mitmachen. Bei einigen Schuhen der Saison 2016 ist frau vielleicht besser damit beraten, den Trend auszulassen.

Bildquellen: GettyImages/Alberto Alcocer, Getty Images for Coachella/Rachel Murray, GettyImages/Pascal Le Segretain

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