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Studentin: Sexpräsentation

Uni-Bettgeflüster: Studentin verschickt Präsentation über ihr Sexleben

Uni-Bettgeflüster: Studentin verschickt Präsentation über ihr Sexleben
Bettgeflüster an der Uni: Karen Owen schickt Präsentation über ihr Sexleben an Freunde
Horizontale "Datenerhebung": Eine Studentin erstellte einewissenschaftliche Präsentation über ihr Sexleben undschickte sie an ihre Freunde.

Was ursprünglich mal als Scherz gemeint war, dürfte Karen Owen, einer Studentin der amerikanischen Duke-Universität, mittlerweile ganz schön peinlich sein – und nicht nur ihr. Aus Spaß schickte sie eine Präsentation über ihre sexuellen Erfahrungen an einige Freunde. Mittlerweile kennt ganz Amerika ihr Sexleben und das ihrer Partner.

Dass ihre scherzhaft gemeinte Präsentation über ihre sexuellen Erfahrungen mit 13 ihrer Kommilitonen einmal so hohe Wellen schlagen würde, hätte die junge Studentin der Duke-Universität wohl nicht gedacht. Ihre 42 Seiten starke „Abhandlung“ mit dem Titel „Bildung jenseits des Seminarraums: Besondere Leistungen im horizontalen akademischen Bereich“ schickte sie zunächst nur zur Belustigung an drei Freunde. Doch die fanden das ganze offenbar so spaßig, dass sie es auch an andere Leute weiterleiteten. Und die wiederum an andere… bis ihre Präsentation schließlich sogar in Blogs und dem amerikanischen Frühstücksfernsehen landete.

Bemerkenswert ist, mit welchem Eifer Karen Owen die detailreiche Darstellung ihrer sexuellen Erfahrungen ausarbeitete. Mit Säulendiagrammen, Tabellen und Bewertungsskalen von eins bis zehn stellte sie die Ergebnisse ihrer „Datenerhebung“ im wissenschaftlichen Stil dar. Um es noch anschaulicher zu machen, fügte Karen Owen auch Fotos ihrer „Probanden“ ein und zitierte aus intimem Bettgeflüster. Wie es sich für eine wissenschaftliche Arbeit gehört, zollte Karen Owen ihren Sexpartnern schließlich noch in einer Danksagung Tribut: „Ich möchte all meinen Probanden danken, ohne deren bereitwillige Teilnahme, Kooperation und Prüfkörper ich nicht in der Lage gewesen wäre, dieses Projekt durchzuführen“.

Das alles hätte als lustiger Scherz verbucht werden können, wäre die Präsentation nicht öffentlich geworden – denn die 13 namentlich erwähnten und mit Foto abgebildeten „Probanden“ fanden die ganze Angelegenheit verständlicherweise weniger komisch. Während sich Karen Owen anfangs noch über das Medienecho amüsierte, bereut sie inzwischen ihren leichtfertigen Umgang mit intimen Details: "Ich bedaure das von ganzem Herzen. Ich hatte nie die Absicht, den Leuten zu schaden, die da erwähnt sind."

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